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Die italienischen Skistars trainieren in Ushuaia und in La Parva

Die italienischen Skistars trainieren in Ushuaia und in La Parva (Foto:  fisi.org)

Die italienischen Skistars trainieren in Ushuaia und in La Parva (Foto: fisi.org)

Ushuaia/La Parva – Nun ist es hundertprozentig fix. Die italienischen Riesentorlaufspezialisten und alle azurblauen Skirennläuferinnen arbeiten im südargentinischen Ushuaia, während die Speed-Asse um Peter Fill und Co. im chilenischen La Parva trainieren werden.

Am heutigen Donnerstag reisen die azurblauen Riesentorläufer Andrea Ballerin, Luca Aliprandini, Florian Eisath, Simon Maurberger, Manfred Mölgg, Roberto Nani, Tommaso Sala und Riccardo Tonetti nach Argentinien. Sie verweilen bis zum 16. September im südamerikanischen Land. Sie werden unter den Augen von Steve Locher, Giancarlo Bergamelli, Daniele Simoncelli und Andrea Viano intensiv und zielgerichtet arbeiten.

Ab Samstag wird auch ein Damenquartett, bestehend aus Elena Curtoni, Nadia Fanchini, Francesca Marsaglia und Federica Brignone in Ushuaia erwartet. Mit von der Partie ist auch Gianluca Rulfi.

Bestätigt wurde trotz Regens auch das Trainingslager der männlichen Abfahrtstruppe im chilenischen La Parva, das vom 8. September bis zum 1. Oktober über die Bühne gehen wird. Viele ausländische Teams sind hier vor Ort, und wenn es der Schnee zulässt, glaubt man, dass sich möglicherweise viele sehr gute Trainingseinheiten ausgehen werden. Der Rest der Techniker und die italienischen Speed-Damen verbleiben vom 4. bis zum 26. September in Ushuaia.

Vor zwei Monaten unterzog sich Giovanni Borsotti einer Operation am linken Knie. Er wird gemeinsam mit Patrick Thaler, Stefano Gross und Giuliano Razzoli trainieren. Letzterer hat auch eine sehr schwere Verletzung, die er sich beim Sturz in Kitzbühel zugezogen hat, hinter sich und ist mit dem Trio in Saas Fee im Einsatz. Borsotti unterzog sich vielen Physiotherapie-Einheiten und hat hart an seiner Rückkehr gearbeitet. Das Trainingslager soll nun ein weiter Schritt sein auf dem Weg zurück.

In Les Deux Alpes trainierten die jungen azurblauen Athleten. Dabei zog sich Lorenzo Moschini eine Schnittwunde im Oberschenkel zu, nachdem er stürzte und auf die Kante seiner Skier fiel. Er wurde genäht und wird bald wieder einsatzbereit sein. Giulia Lorini, eine italienische Juniorin, kam bei einer Trainingsfahrt am Stilfser Joch zu Fall und schlug mit dem Thorax auf. Sie muss ein paar Tage pausieren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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