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Die lange Leidenszeit von Ragnhild Mowinckel hat endlich ein Ende gefunden

Die lange Leidenszeit von Ragnhild Mowinckel hat endlich ein Ende gefunden

Die lange Leidenszeit von Ragnhild Mowinckel hat endlich ein Ende gefunden

Lørenskog – 17 Monate nach ihrer ersten von zwei schweren Kreuzband- und Meniskusverletzungen ist die norwegische Ski Weltcup Rennläuferin Ragnhild Mowinckel glücklich, wieder auf den Skiern zu stehen. Sie kam beim Training zur letzten Abfahrt im März 2019 im andorranischen Soldeu schwer zu Sturz. Ende November des gleichen Jahres verletzte sie sich erneut, ohne jedoch zu Sturz zu kommen. Die Saison 2019/20 war somit viel zu früh zu Ende.

Nun zog sie sich endlich wieder die Skier an. Am Donnerstag ging die zweifache Olympiamedaillengewinnerin von Pyeongchang in der Halle in Lørenskog an den Start. Die Wikingerin, sicher nach der mittlerweile zurückgetretenen Hanna Schnarf aus Südtirol auch mit einem stets freundlichen Lächeln ausgestattet, hatte sich zum Ziel gesetzt, wieder ins Geschehen einzugreifen.

Die 1992 in Molde geborene Norwegerin hat noch etwas mehr Zeit, sich zu erholen, da die Rennen in Killington und Lake Louise seitens der FIS aufgrund der unguten Corona-Lage schon vorzeitig abgesagt wurden und Mowinckel nicht nach Nordamerika fliegen muss. Nichtsdestotrotz wird sie im weißen Rennzirkus von allen mit offenen Armen erwartet.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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