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Die Leiden des Aksel Lund Svindal

© saslong.org / Die Leiden des Aksel Lund Svindal

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Oslo – Während der Einkleidung der norwegischen Ski-Nationalmannschaft stellte sich Aksel Lund Svindal auch der Presse. Der 33-jährige Athlet erzählt, dass die Ärzte nach seinem Sturz in Kitzbühel gesagt haben, dass er erst nach neun, zehn Monaten wieder auf den Skiern stehen könnte. Das Aufbautraining verlief besser als erwartet, und so hoffte der Wikinger, früher als angenommen wieder in den Skiweltcup zurückzukehren. Während der Reha- und Trockentrainingsphase ging es dem Knie gut, und Svindal verspürte keinerlei Schmerzen.

Die Schmerzen sind aber wiedergekommen. Einen Start in Sölden plante der Wikinger zu keiner Zeit, zumal der Riesenslalom in Sölden auf einem mehr als technisch schwierigen Hang ausgetragen wird. Die Absicht Svindals war es, in Lake Louise an den Start zu gehen. Er weiß nicht, ob er die Rennen fahren wird oder ob er nur die Zeitläufe bestreitet. Ein Start macht nur Sinn, wenn das Knie nicht mehr schmerzt. Während der Trainingseinheiten  in der Kraftkammer sind die Schmerzen, auch wenn sie nur von kurzer Dauer sind, zurückgekehrt. Svindal möchte die nächsten Wochen sein Knie weiter stabilisieren.

Alle hoffen dass der sympathische Wikinger wieder vollständig gesund wird, und bald in den Skiweltcup zurückkehren kann. Sollten sich die Problem mit dem Knie nicht verbessern, oder gar verschlimmer, könnte es auch der Anfang vom Ende einer langen erfolgreichen Karriere sein.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.neveitalia.it

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