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Die Skischuhposse um Kathi Liensberger kann ein Ende finden

Die Skischuhposse um Kathi Liensberger kann ein Ende finden

Die Skischuhposse um Kathi Liensberger kann ein Ende finden

Göfis – Zugegeben, die Lage ist verzwickt. Doch es kann durchaus sein, dass die österreichische Skirennläuferin Katharina Liensberger ein Licht am Ende des Tunnels sieht. Der Tunnel ist symbolisch gemeint, er steht für das Ende der Posse rund um die Skischuhe und eine in Aussicht stehende Sperre.

Dalbello könnte die junge Dame aus dem Ländle mit Skischuhen ausstatten. Doch was ist passiert? Nachdem Liensberger von Rossignol zu Kästle wechselte, stand sie ohne den vom Österreichischen Skiverband geforderten Schuhausrüstervertrag da. Und ohne Schuhe kann man nicht Ski fahren. Mehr noch: Die Skirennläuferin hat auch keine Zulassung für Trainingseinheiten und Rennen.

Dalbello hat Interesse, die talentierte Zukunftshoffnung im ÖSV auszustatten. Schenkt man Rennsportleiter Eric Wolf Glauben, gibt es schon erste Gespräche mit Kästle und der Skirennfahrerin. Die Kooperation oder vielmehr die Einigung muss zeitnahe über die Bühne gehen. Sonst wird die Vorarlbergerin beim Ski Weltcup Auftakt in Sölden gezwungen, zuzuschauen. Und das will im Grunde genommen niemand.

Im letzten Jahr war Liensberger hinter der derzeit verletzten Stephanie Brunner als 16. die zweitbeste ÖSV-Dame beim Riesentorlauf-Saisonauftakt auf dem Rettenbachferner im Ötztal.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: vorarlberg.orf.at

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