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Die Stimmen der Rennläuferinnen zum 1. & 2. Abfahrtstraining auf der Saslong.

© saslong.org / Die Stimmen der Rennläuferinnen zum 1. & 2. Abfahrtstraining auf der Saslong.

© saslong.org / Die Stimmen der Rennläuferinnen zum 1. & 2. Abfahrtstraining auf der Saslong.

Die ersten beiden Trainingsläufe auf der Saslong in Gröden sind absolviert. Die Athletinnen sind von der Pistenpräparierung begeistert. Gegenüber der Herren-Rennen wurde die Rennstreck verkürzt und auch entschärft. Dies fand nicht bei allen Rennläuferinnen Anklang. Gegenüber dem ORF meinte Nicole Schmidhofer: „Ein bisschen mehr Tempo wäre cool gewesen.“ Trotzdem überwiegt die Vorfreude der Athletinnen auf das erste Weltcuprennen auf der „Saslong light“.

Johanna Schnarf: „Trotz meines Sturzes, habe ich es mir nicht nehmen gelassen meine Teamkolleginnen anzufeuern. Ich hoffe, dass meinem Team die Piste liegt. Nicol ist super gefahren, aber auch die anderen sind sehr gut. Ich bin gespannt und drücke allen die Daumen!“

Nadia Fanchini: „Es ist eine sehr schöne, einfache Piste. Es ist spannend, dass wir auf einer neuen Piste fahren dürfen. Ich fahre immer sehr konzentriert und passe immer gut auf. Ich riskiere nie viel, aber ich will mich verbessern, um bei dem Rennen mein Bestes geben zu können.“

Nicol Delago: „Die Salong kenne ich sehr gut, weil es meine Heimpiste ist. Die Piste ist wunderschön, eine perfekte Abfahrtspiste. Es gibt steile Stücke und schöne Kurven. Ich freue mich auf das was kommt.“

Tina Weirather: „Ich wollte die Saslong immer schon fahren, und jetzt ist es endlich soweit. Diese Piste zu fahren macht richtig Spaß. Man muss immer mitdenken. Leider ist die Piste sehr stark entschärft worden und etwas kurz. Auf dieser Piste ist es schwierig richtig schnell zu sein, man muss eben viel gleiten.“

Michelle Gisin: „Es ist eine super Strecke. Der Speed ist nicht so hoch, wie ich gedacht habe. Sonst hat es mir sehr gut gefallen hier auf der Saslong zu trainieren. Das Material funktioniert sehr gut.“

Anna Veith: „Die technische Schwierigkeit, die ich erwartet habe, war nicht zu finden. Sie haben die Strecke für uns extrem entschärft, man muss viel gleiten. Ich möchte mich noch steigern.“

Federica Brignone: „Die Piste, die die Männer fahren, würde ich nie machen, weil sie sehr schwierig ist. Sie haben die Piste etwas leichter gemacht und auf uns Frauen angepasst. Ich bin überhaupt nicht aufgeregt, es gefällt mir auf der Saslong sehr gut. Es ist so schön in Gröden. Ich bin gespannt, wie die Rennen sein werden.“

Viktoria Rebensburg: „Ich glaube, dass Rennen der Herren ist deutlich fordernder als das der Frauen. Man muss bei den Wellen gut fahren, sonst gibt es eigentlich kein Problem. Es gibt in etwa neun Tore bei denen man hellwach sein muss.“

Ester Ledecka: „Ich freue mich auf Morgen. Ich bin in den letzten Wochen nicht viel Ski gefahren und bin deshalb glücklich über das Ergebnis. Normalerweise ist die Saslong eine Herrenpiste, ich bin also gespannt wie es für die Frauen weitergeht.“

Ramona Siebenhofer: „Beim Trainingslauf fährt man ohne viele Erwartungen, man will nur die Strecke kennenlernen. In den Ciaslatwiesen muss man genau fahren, sonst ist man nicht schnell genug. Die Pistenbeschaffenheit ist hervorragend. Ich freue mich auf die Rennen!“

Peter Fill: „Es freut mich, dass ich Vorläufer der Saslong bin. Ich nutze diese Gelegenheit als Training. Ich glaube diese Abfahrt wird den Frauen sehr gut gefallen, weil sie sehr schön ist. Es wird bestimmt ein interessantes Rennen. Man muss immer aufpassen, dass die Schnelligkeit konstant bleibt. Die Piste ist nicht so leicht. Ich hoffe trotzdem, dass es den Frauen Spaß macht.“

Verena Stuffer: „Trainiert habe ich für heute nicht. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen, weil ich die Piste kenne und in jedem Moment wusste, wie ich fahren muss. Das ist ein sehr großer Vorteil. Ich finde es schade, dass ich nicht bei den Rennen teilnehmen werde, aber ich bin froh, dass ich Vorläuferin bin.”

Quelle:  www.Saslong.org

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