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Die vor Kitzbühel gewählte Auszeit tat Daniel Danklmaier gut

Die vor Kitzbühel gewählte Auszeit tat Daniel Danklmaier gut

Die vor Kitzbühel gewählte Auszeit tat Daniel Danklmaier gut

Kitzbühel – Der österreichische Skirennläufer Daniel Danklmaier erinnert sich gerne an das Jahr 2019. Damals gewann er die Europacup-Abfahrt in Kitzbühel. Als Fünfter der Ski Weltcup Abfahrt zeigte er ebenfalls eine beachtliche Leistung. Der heute 27-Jährige will in dieser Saison, die bislang verhältnismäßig kurz für ihn war, in der Gamsstadt erfolgreich sein. Zu Beginn des Septembers des Jahres 2020 erlitt er einen Meniskusschaden im Knie; es folgten ein chirurgischer Eingriff und die ungeduldige Zeit des Wartens. Leider unterlief dem ÖSV-Athlet der Fehler, zu früh unter Schmerzen zu trainieren. Das hatte zur Folge, dass er in den Rennen nicht eine Schippe drauflegen konnte.

Bei den Rennen in diesem Winter, die in Val d’Isère und Gröden ausgetragen wurden, lief es gar nicht nach Wunsch. Danklmaier hatte viele Selbstzweifel, ehe er die Reißleine nach dem Auftritt auf der Saslong zog. Er nahm sich eine Pause und bekam somit den Kopf frei. Viele Physiotherapiestunden folgten; auch das Aufbautraining war erfolgreich. Nun, da die Auszeit richtig war, steht einem guten Kitz-Wochenende nichts mehr im Wege.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: laola1.at

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