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Die Zuversicht hat einen Namen: Romed Baumann

© Gerwig Löffelholz / Romed Baumann (AUT)

© Gerwig Löffelholz / Romed Baumann (AUT)

Val d’Isère – Wenn am Wochenende die Speedsaison 2016/17 der Herren beginnt, ist ein Starter besonders motiviert. Er strotzt vor Zuversicht und will angreifen. Zudem möchte er den Fehlstart des vergangenen Winters vergessen machen und optimistisch nach vorne blicken. Die Rede ist von Romed Baumann, 30-jährig und in der Biathlonhochburg Hochfilzen zuhause.

Der seit elf Jahre im Weltcup fahrende Baumann erzählt, dass er gerne in Übersee gefahren wäre. Doch die ungünstigen Wetterbedingungen machten seinen Plänen einen Strich durch die Rechnung. Denn der Tiroler berichtet, dass man es eh nehmen muss, wie es kommt. In seiner Karriere fuhr der ÖSV-Starter bei vier Abfahrten auf Rang zwei, zwei Super-Kombinationen konnte er indessen gewinnen.

Und wenn man Baumann nach seinen Zielen fragt, will er natürlich auch gewinnen. Die Zeitläufe interner Natur sprechen für ihn. Ob dieser Vergleich auch auf internationaler Ebene ausreicht, wird man am Freitag sehen. Und wenn man dem Bauchgefühl des Tirolers Glauben schenken mag, könnte sich die Zuversicht bezahlt und mit einem guten Ergebnis zum Saisonbeginn honoriert werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com (Auszug)

 

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