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Dieses Mal will Simon Maurberger in Sölden Weltcupzähler sammeln

© Gerwig Löffelholz / Simon Maurberger (ITA)

© Gerwig Löffelholz / Simon Maurberger (ITA)

Sölden/St. Peter im Ahrntal – Vor einem Jahr gab der junge Südtiroler Edeltechniker Simon Maurberger am Rettenbachferner in Sölden sein Weltcupdebüt. Mit mehr als neun Sekunden Rückstand belegte er nach dem ersten Lauf den 59. Rang. Damit konnte er sich natürlich für den zweiten Lauf qualifizieren. Aber der Skirennläufer will es, nachdem er am Hintertuxer Gletscher die interne Qualifikation für ein Sölden-Ticket bravourös gemeistert hat, besser machen.

Maurberger ist ein sehr talentierter Fahrer. Bei der Junioren-WM 2015 belegte er im Riesenslalom den sechsten Platz und lag nur 1,6 Sekunden hinter dem norwegischen Sieger Henrik Kristoffersen. Sollte sich der Rückstand am Sonntag in Sölden in einem ähnlichen Zeitintervall einpendeln, wäre die Qualifikation für den zweiten Durchgang realistisch. Der Ahrntaler befindet sich in einer gesunden Verfassung und hat im Sommer gut gearbeitet. Neben dem Skifahren zählen das Kajakfahren und das Volleyballspielen zu den großen Leidenschaften Maurbergers. Der 20-Jährige will am Ende der Saison sowohl im Slalom (derzeit 124.) als auch im Riesentorlauf (gegenwärtig 146.) seinen Platz in der Weltrangliste verbessern; ein paar Weltcupzähler im Ötztal am kommenden Wochenende wären ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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