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Dominik Paris: Nicht schwierig, aber schwierig schnell zu sein

Domme Paris: Bodenständig, bescheiden und vor allem schnell ( Foto: Dominik Paris / facebook )

Domme Paris: Bodenständig, bescheiden und vor allem schnell ( Foto: Dominik Paris / facebook )

„Die Saslong ist eine ganz spezielle Piste mit zwei gefährlichen Stellen: den Kamelbuckeln, die man sehr konzentriert anfahren muss, und den Ciaslat-Wiesen, die auch nicht einfach sind, wenn man schnell sein will. Sie ist nicht schwierig, aber schwierig ist es, auf der Saslong schnell zu sein. Man kann einmal drei Sekunden schneller sein und ein andermal drei Sekunden langsamer und weiß nicht, warum. Deshalb ist es brutal schwierig, die Piste zu verstehen.

Die Atmosphäre ist in Gröden immer sehr schön, weil sehr viele Zuschauer aus Südtirol und dem Ultental die Rennen verfolgen. Zwar bin ich während des Rennens sehr konzentriert, aber danach habe ich Zeit, mit meinen Fans auch ein wenig zu feiern.“

Dominik Paris (* 14. April 1989) bestreitet 2008 sein erstes Weltcuprennen auf der Saslong. 2012/13 gewinnt er in Bormio und Kitzbühel und holt Silber bei der WM in Schladming. Der Ultner hat vier Weltcupsiege und zehn Podestplätze auf dem Konto, darunter auch einen. zweiten Platz im Super-G und einen dritten in der Abfahrt in Gröden (2014).

Quelle:  www.Saslong.org

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