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Dominik Paris schnürte die Fußballschuhe im Sinn der guten Sache

© fisi.org / Dominik Paris schnürte die Fußballschuhe im Sinn der guten Sache

© fisi.org / Dominik Paris schnürte die Fußballschuhe im Sinn der guten Sache

Monaco – Am Sonntag steht der Formel-1-Klassiker in Monaco auf dem Programm. Am Montag lud Fürst Albert II. zahlreiche Prominente zu einem Benefiz-Fußballspiel ein. Michael Schumachers Sohn kickte wie einst sein Vater. Auch Felipe Massa, Nico Rosberg und Mika Häkkinen waren auf dem grünen Rasen zu sehen. Schenkt man Medienberichten Glauben, war auch Francesco Totti, die Fußballlegende des AS Rom, dabei.

Beim „World Stars football match“ zeigte sich auch der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris von seiner Schokoladenseite. Der Ultner Super-G-Weltmeister war genauso wie Max Biaggi, der italienische Motorradrennfahrer vergangener Tage, vor Ort. Die Zuschauer im Louis II.-Stadion sahen eine muntere Begegnung. Der 3:2-Sieg über die Rennfahrer war nicht so wichtig. Auch wurde an Niki Lauda gedacht.

Auf die Formel-1-Lieblinge und auf das Benefizspiel angesprochen, meinte Paris, dass er gerne, sofern er kann, Formel-1-Rennen anschaut. So hält er zu Ferrari und beobachtet, was Red Bull macht, auch wenn beide Rennställe gegen die Übermacht der Silberpfeile das Nachsehen haben. Als Fahrer gefällt ihm der Monegasse Charles Leclerc. Und des Weiteren ist es immer eine Ehre, der Mannschaft des Fürsten Albert II. anzugehören.

Ob Paris wie Kristian Ghedina nach der Skikarriere eine Motorsportlaufbahn anpeilt? Der Südtiroler sieht darin nicht seine Zukunft. Ihm gefallen die Autos, aber er glaubt, dass er sich am Ende seiner Skikarriere voll und ganz seiner Familie widmen wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.neveitalia.it, www.abendzeitung-muenchen.de

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