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Domme Paris schwitzt mit seinem Betreuer Matthias Schnitzer

© Kraft Foods  /  Domme Paris schwitzt mit seinem Betreuer Matthias Schnitzer

© Kraft Foods / Domme Paris schwitzt mit seinem Betreuer Matthias Schnitzer

Ulten – Der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris, der bis zum letzten Rennen die Chance auf die kleine Kristallkugel im Abfahrtsweltcup hatte und sich knapp seinem Teamkollegen Peter Fill geschlagen geben musste, gibt nicht auf. Nun schaut er zuversichtlich nach vorne.

Auch wenn er seinem Teamkollegen die Kugel gönnt, sagt der Ultner, dass er drei entscheidende Jahre vor sich hat. Neben dem Weltcup gibt es bei Großereignissen jede Menge zu gewinnen. Im Klartext heißt das, dass es sowohl bei der Ski-WM in St. Moritz 2017 als auch bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Folgejahr Medaillen zu gewinnen gibt.

Paris hat nach seiner Verletzung in St. Moritz etwas gerastet. Dann hat er in Livigno schon auf Schnee getestet. Dabei war die ganze azurblaue Speed-Delegation vertreten. Jetzt steht das körperliche Training auf dem Plan. Sein Betreuer Matthias Schnitzer steht dem Ultner mit bestem Wissen und Gewissen zur Seite. Im August geht es wieder auf die Bretter, die für Paris die Welt bedeuten.

Doch zunächst steht ein großer Trockentrainingsblock an. Dabei spult der Südtiroler viele Kilometer laufend oder mit dem Rennrad ab. Auch spezielle technische Einheiten werden geübt. Das Sommertraining hat begonnen, nun wird an einer Grundlage für einen ergiebigen und erfolgreichen Winter gelegt. Und die Höhepunkte können also kommen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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