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SKI WM 2013: Deutschland kämpft mit 12 Athleten/innen in Schladming um Edelmetall

DSV Sportdirektor Wolfgang Maier

DSV Sportdirektor Wolfgang Maier

Für die Weltmeisterschaften in Schladming wurden vom Deutschen Skiverband insgesamt zwölf Athletinnen und Athleten nominiert.

DAMEN: Lena Dürr (SV Germering), Christina Geiger (SC Oberstdorf), Veronique Hronek (SV Unterwössen), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth), Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen), Gina Stechert (SC Oberstdorf)

HERREN: Fritz Dopfer (SC Garmisch), Stephan Keppler (WSV Ebingen), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Felix Neureuther (SC Partenkirchen), Philipp Schmid (SC Oberstauffen), Tobias Stechert (SC Oberstdorf)

Lena Dürr: „Die Stimmung beim Saisonfinale in Schladming war der absolute Hammer. Es war eine unglaublich dichte Atmosphäre, vor allem im engen Zielbereich. Ich hoffe natürlich, dass die Begeisterung der Zuschauer bei der WM ebenso groß sein wird und freue mich enorm, so eine Atmosphäre erleben zu dürfen. Ich fühle mich fit – krank war ich in diesem Jahr ja schon mehr als genug – und bin hoch motiviert, gute WM-Rennen zu fahren. Die Slalom- und Riesenslalomhänge sind interessant und liegen mir. Man kann von oben bis unten komplett attackieren. Sollte ich im Super-G starten können, bin ich natürlich gespannt auf das, was mich erwartet. Am liebsten würde ich natürlich in allen Disziplinen fahren und das WM-Feeling möglichst oft genießen.

Der Sieg in Moskau war ein tolles Erlebnis – vor allem, weil ich an diesem Tag richtig viel Spaß beim Skirennfahren hatte.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Lena Dürr: „Der Sieg in Moskau kam für Lena zur richtigen Zeit. Sie sollte den Rückenwind nutzen und mit dieser positiven Stimmung die WM bestreiten. Lena verfügt über viel Skigefühl und entwickelt sich zusehends zur Allrounderin.“

Maria Höfl-Riesch: „Nach dem bisherigen Saisonverlauf trete ich bei der WM nicht gerade als Favoritin an, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Natürlich werde ich alles versuchen, um mit um die Medaillen zu fahren. Im Slalom dürfte es am schwierigsten werden. Da sind viele junge, schnelle Fahrerinnen nachgerückt, die nur Slalom oder höchstens noch Riesenslalom fahren, sich also im Gegensatz zu Allroundern wie mir voll darauf konzentrieren können. Auf jeden Fall freue ich mich auf Schladming. Die Begeisterung für den Skisport ist in Österreich riesig. Man hat es beim Weltcup-Finale letzte Saison gesehen. Die WM wird sicher ein großes Fest.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Maria Höfl-Riesch: „Maria ist eine Weltklasse-Allrounderin. Sie betreibt ihren Sport mit höchster Professionalität und zeichnet sich durch einen unbedingten Siegeswillen aus. Maria rangiert derzeit auf Rang zwei im Gesamtweltcup und kann in allen Disziplinen aufs Podest fahren.“

Veronique Hronek: „Meinen ersten Auftritt bei Weltmeisterschaften hatte ich 2011 in Garmisch-Partenkirchen, wo ich im Team-Event zum Einsatz kam. In Schladming hoffe ich auf Starts in Einzeldisziplinen, im Super-G und der Abfahrt. Und: Ich möchte dabei auch erfolgreicher sein als bei meiner WM-Premiere. Die Super-G-Strecke kenne ich vom letzten Jahr. Die kommt mir entgegen, weil man von oben bis unten attackieren kann. Ich freue mich sehr auf das Großereignis, auf die Begeisterung der Zuschauer und den WM-Flair. Druck habe ich keinen. Im Gegenteil: Mein erklärtes Ziel zu Beginn der Saison war es, die Qualifikation für die WM zu schaffen. Ich bin glücklich, dabei zu sein und möchte nun die richtige Mischung aus Konzentration auf die Rennen und WM-Feeling finden. Meine Ausgangsposition könnte besser kaum sein. Ich zähle weder zum Favoritenkreis, noch hat mich jemand auf der Rechnung. Ich selbst weiß aber, dass ich richtig schnell Skifahren kann. Aktuell bin ich gesund und fühle mich wohl. Meine gebrochene linke Hand, die mich noch zu Beginn der Saison einschränkte, macht mir keine Schwierigkeiten mehr. Entsprechend zuversichtlich starte ich in die WM.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Veronique Hronek: „Veronique fährt eine gute zweite Weltcup-Saison und hat sich gerade im Super-G weiterentwickelt. Sie hat an Erfahrung gewonnen, setzt diese um und fährt in den Rennen konstanter.“

Christina Geiger: „In Schladming wird sicherlich auch die Organisation weltmeisterlich sein. Von der Begeisterung der Fans ganz zu schweigen. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf dieses Event. Den Slalomhang kenne ich gut aus dem vergangenen Jahr. Wichtig ist, die Geschwindigkeit mit ins Flache zu nehmen. Mein Form ist derzeit sehr gut und ich bin zuversichtlich, dass ich mich auf die spezifischen Anforderungen einstellen kann. Ich komme momentan auf allen Hängen gut ins Fahren. Im WM-Rennen möchte ich von Anfang an Vollgas fahren – bei Weltmeisterschaften zählen nur die ersten Plätze, da gibt’s nichts zu taktieren. Ich bin fit, gesund und fühle mich bereit für Schladming.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Christina Geiger: „Christina musste einige Trainingstage aufgrund von Kniebeschwerden streichen. Trotzdem verfügt sie über einen guten Grundspeed im Slalom. Für sie gilt es, in den Tagen vor dem WM-Slalom im Training am Limit zu fahren, um so das nötige Vertrauen für das Rennen zu finden.“

Viktoria Rebensburg: „Der Gedanke an die alpine Ski-WM in Schladming löst bei mir große Vorfreude aus. Viele zehntausend Ski-Fans, die uns begeistert anfeuern, werden diese WM zu einer ganz besonderen machen. Sportlich habe ich ein ganz klares Ziel: Ich möchte bei dieser WM eine Medaille gewinnen. Obwohl ich heuer im Riesenslalom nicht so dominant fahre, schätze ich mich in dieser Disziplin konstanter ein. Dass ich aber auch im Super-G meine Technik erfolgreich umsetzen kann, hat Cortina gezeigt. Natürlich muss am Renntag alles zusammenpassen, um eine Medaille zu gewinnen. Aber die Erinnerungen an die Erfolge im letztjährigen Saisonfinale in Schladming sind positiv. Allerdings erwarten uns zur WM sicher völlig andere Verhältnisse und damit werde ich auch eine andere Taktik für die Rennen wählen. Top-Favoritinnen für den Riesenslalom sind sicherlich Tina Maze und Anna Fenninger. Im Super-G haben Tina Maze, Lindsey Vonn, Anna Fenninger und Maria Höfl-Riesch die größten Chancen, aufs Podest zu fahren. Ich sehe mich im erweiterten Favoritenkreis und möchte diese Ausgangsposition im Super-G nutzen.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Viktoria Rebensburg: „Viktoria ist ein absolutes Skitalent, das auch über einen gesunden Ehrgeiz verfügt. Mit ihrer ständig verfeinerten Skitechnik ist sie mittlerweile nicht nur im Riesenslalom sehr schnell unterwegs. Im Super-G von Cortina hat sich gezeigt, dass sie auch in dieser Disziplin immer konstanter fährt.“

Gina Stechert: „Es gibt natürlich bessere Vorbereitungen auf Weltmeisterschaften als ich sie in den letzten Wochen hatte, aber immerhin bin ich nach vielen Reha-Einheiten jetzt soweit, dass ich mein Knie wieder voll belasten kann. In den letzten Tagen habe ich auch wieder trainiert und entsprechend zuversichtlich blicke ich der WM entgegen. Ich freue ich mich auf die Weltmeisterschaften in Österreich.

Die Speed-Strecken sind für mich neu, weil ich am letzten Saisonfinale verletzungsbedingt leider nicht teilnehmen konnte. Entsprechend gespannt bin auf das, was mich erwartet. Nach den Beschreibungen von Maria und meinen Coaches sollte mir der Kurs liegen. Vielleicht gelingt mir ja eine Überraschung, denn zu den aktuellen Favoritinnen zähle ich nach meiner bisherigen Saison nicht. Also: Vorteil auf meiner Seite.“

Bundestrainer Thomas Stauffer zu Gina Stechert: „Gina lässt sich durch Rückschläge nicht aus dem Konzept bringen. Sie arbeitet fleißig und findet trotz immer wiederkehrender Verletzungspausen sehr schnell zu ihrer Form zurück.“

Fritz Dopfer: „Auf die Teilnahme am zweiten Großereignis meiner Karriere freue ich mich enorm. Ich möchte in Schladming sowohl meine Leistung abrufen als auch die WM-Stimmung genießen. Die Atmosphäre gleicht der in einem Fußballstadion, sehr dicht und intensiv. Ich möchte mich von dieser Stimmung tragen lassen und gute Rennen fahren. Mit meinen Vorleistungen bin ich zufrieden, ich fühle mich wohl und kann mich ganz auf meine Skitechnik konzentrieren. Im Riesenslalom-Weltcup-Finale bin ich zum ersten Mal mit einer frühen Startnummer unterwegs gewesen. Der Hang ist sehr abwechslungsreich, das Gelände hängt, ist mit Wellen durchsetzt und fordert den kompletten Riesenslalomfahrer. Den Slalomhang kenne ich aus dem Weltcup sehr gut, er ist ebenso steil wie interessant. Wir Aktiven freuen uns auf ein großartiges Skifest.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Fritz Dopfer: „Fritz hat eine tolle sportliche Entwicklung vollzogen. Noch mehr imponiert mir aber , wie er sich als Persönlichkeit weiterentwickelt hat. Er ist ein unheimlich interessanter Athlet. Die Herausforderung, sich im berüchtigten zweiten Jahr in der Weltspitze zu etablieren, hat er großartig und souverän gemeistert. Im Riesenslalom gehört er ganz klar zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten.“

Stephan Keppler: „Ich freue mich, bei den Weltmeisterschaften dabei sein zu können. Meine Formkurve zeigt nach oben und ich bin hoch motiviert, gute Rennen zu fahren. In der vergangenen Woche habe ich intensiv in Garmisch-Partenkirchen trainiert und mich auf das Großereignis vorbereitet.

Die Super-G-WM-Strecke ist interessant und sollte mir liegen. Im oberen Teil kann man richtig pushen, der Zielhang ist sehr anspruchsvoll, dort gilt es, die richtige Linie zu treffen. Die Abfahrt kenne ich nicht, die werde ich mir in den Trainings erarbeiten. Ich fühle mich fit und möchte für eine positive Überraschung sorgen.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Stephan Keppler: „Stephan konnte aufgrund seiner Knie-OP erst sehr spät in die Vorbereitung einsteigen. Er hat in Bormio ein sehr gutes Rennen gefahren und eine Teilnorm für die WM erfüllt. Leider hat ihm in den folgenden Weltcups die Stabilität gefehlt, um Ergebnisse unter den besten 15 wiederholen zu können. Wir haben die Tage bis zur WM genutzt und sowohl in Garmisch-Partenkirchen als auch in Haus im Ennstal intensiv trainiert. Wir sind überzeugt, dass Stephan in Schladming gute und engagierte Rennen zeigen wird.“

Stefan Luitz: „Ich freue mich, die Qualifikation für die Weltmeisterschaften so klar und früh in der Saison geschafft zu haben. Es wird sicher etwas ganz besonderes, vor der WM-Kulisse fahren zu können. Ein konkretes Ergebnis habe ich nicht im Kopf. Ich möchte meine Technik umsetzen, gut Skifahren und auf jeden Fall meine Leistung von Garmisch-Partenkirchen toppen. Dort habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und ich weiß, was mich bei einem Großereignis erwartet. Ich bin noch nie in Schladming gefahren, weder auf dem Slalom-, noch auf dem Riesenslalomhang. Natürlich habe ich das Saisonfinale im Fernsehen gesehen. Der Riesen-Hang schaut gut aus, seine Topographie sollte mir liegen. Ich möchte die richtige Mischung aus Angriff und sicherem Rennfahren finden. Gelingt mir das, kann ich auch für eine Überraschung sorgen.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Stefan Luitz: „Stefan gehört ganz klar zur Fraktion der jungen Wilden im Team. Er verfügt über einen unheimlich schnellen Schwung. Er fährt häufig am oder über dem Limit, muss für sich selbst das Risiko einschätzen lernen und stößt sich dabei naturgemäß die Hörner ab. Stefan macht in jedem Rennen wertvolle Erfahrungen. Er geht unbelastet und ohne Druck in die WM-Rennen.“

Felix Neureuther: „Die Weltmeisterschaften werden ganz sicher ein Skifest, wie es der alpine Skirennsport noch nicht erlebt hat. Ich weiß, welche Begeisterung bei den Nachtslaloms in Schladming herrscht und glaube, dass die Fans bei der WM noch eins draufsetzen werden. Ich bin glücklich, einen Teil dazu beitragen zu können und möchte diese außergewöhnliche Stimmung genießen und mich von ihr tragen lassen. Der große Druck, den ich nur zu gut von unserer Heim-WM kenne, liegt diesmal auf dem österreichischen Team. Ich selbst bin in einer guten Ausgangsposition: Die Form stimmt und auf meinem Material fühle mich extrem wohl. Ich werde nach Moskau ein paar Tage pausieren und das System runterfahren. Im Anschluss daran möchte ich mich im Training wieder konzentriert auf die WM vorbereiten. Für die Rennen gilt es, die Balance zwischen Aggressivität und Taktik zu finden. Diese Strategie habe ich in den vergangenen Rennen schon erfolgreich umsetzen können und war damit sehr schnell unterwegs.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Felix Neureuther: „Felix hat in diesem Jahr mit Abstand den größten Entwicklungsschritt gemacht. Vor allem mental hat er sich von alten Strukturen gelöst. Er wirkt nicht nur lockerer, sondern er lebt seine Freiheit auch. Er will gewinnen, er muss es nicht. Er respektiert sein Umfeld, seine Konkurrenten, verlässt sich aber mehr als bisher auf seine Stärken. Vor allem im Riesenslalom ist es ihm sehr gut gelungen seinen Fahrstil auf das neue Material abzustimmen.“

Philipp Schmid: „Ich freue mich sehr über die Nominierung für die Weltmeisterschaften. Trotz meiner Verletzungen konnte ich immer wieder zeigen, dass ich schnelle Schwünge fahren kann. Jetzt liegt mein Hauptaugenmerk aber auf einer möglichst raschen Genesung meiner Syndesmosebandverletzung am linken Sprunggelenk. Noch bis Dienstag nächster Woche wird das Gelenk mit einem Gips ruhiggestellt. Ich kann derzeit also nur eingeschränkt Oberkörper und Rumpfmuskulatur trainieren. Sobald der Gips ab ist, geht es ans Beinkrafttraining und dann schnellstmöglich auf Ski, um für den Slalom fit zu werden.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Philipp Schmid: „Philipp hat sich über die letzten Jahren unter anderem auch eigenständig vorbereitet und trotz vieler Verletzungen immer wieder den Anschluss herstellen können. Philipp ist ein akribischer Arbeiter mit einem unglaublichen Willen, gesetzte Ziele zu erreichen. Wir hoffen, dass seine Syndesmosebandverletzung bis zu seinem Renneinsatz ausheilt und er in Schladming mit einem WM-Rennen belohnt wird.“

Tobias Stechert: „Die Wochen der Rehabilitation nach meiner Knie-OP Anfang Dezember waren lang und intensiv. Ich habe sehr hart gearbeitet und dabei immer ein klares Ziel vor Augen gehabt: Ich möchte bis zur WM in Schladming fit sein – auch wenn die Chancen nicht wirklich gut standen. So wie es momentan ausschaut, werde ich dieses Ziel erreichen. Denn seit zwei Wochen trainiere ich wieder ernsthaft auf Ski und fühle mich wohl dabei. Das Knie hält den derzeitigen Belastungen stand. Wie es sich auf harten und eisigen Rennpisten verhält, werden die nächsten Tage zeigen. Momentan fühle ich mich auf jeden Fall sehr wohl auf Ski und freue ich mich einfach nur riesig auf die Aussicht, beim Saisonhöhepunkt dabei sein zu können.“

Bundestrainer Charly Waibel zu Tobias Stechert: „Tobias wurde nach einem starken und überzeugenden Saisonstart durch eine Knieverletzung in Beaver Creek gebremst. Nach einem intensiven Rehabilitationsprogramm, das Tobi höchst engagiert absolviert hat, ist es seine Vision, bei der WM an den Start zu gehen. In den Tagen vor den Rennen wird es im Training deshalb darum gehen, die Belastbarkeit des Knies sicherzustellen. Falls diese gegeben ist, steht einem Einsatz von Tobias nichts im Wege.“

 

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