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DSV-Damen blicken auf ein erfolgreiches Lake Louise-Wochenende zurück

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller konnte auf seine Mädels stolz sein. (Foto: Jürgen Graller / DSV)

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller konnte auf seine Mädels stolz sein. (Foto: Jürgen Graller / DSV)

Lake Louise – Am vergangenen Wochenende bestritten die Weltcup-Damen gleich drei Speedrennen in Lake Louise. DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller konnte auf seine Mädels stolz sein.

In der ersten Abfahrt war Viktoria Rebensburg beste Deutsche. Sie belegte den siebten Platz. Kira Weidle wurde 23. Und konnte sich genauso wie Michaela Wenig auf Rang 27 über eine Handvoll Weltcupzähler freuen. Meike Pfister schrammte als 34. an diesen knapp vorbei.

In der zweiten Abfahrt staunten alle über den Erfolg der Slalomqueen Mikaela Shiffrin aus den USA. Doch auch das DSV-Team konnte sich sehr freuen. Rebensburg wurde Zweite, und Weidle zeigte mit einer couragierten und kompromisslosen Fahrt mehr als nur ihr Talent. Sie wurde Achte und war sogar schneller als Lindsey Vonn, die wohl ein rabenschwarzes Wochenende erlebte.

Der achte Platz brachte Weidle das Olympiaticket, wohl für viele überraschend und für die junge Starnbergerin früher als erwartet. Wenig konnte sich auch verbessern und klassierte sich auf Position 17; Pfister konnte das Rennen nicht beenden.

Auch im Super-G war Rebensburg die beste deutsche Dame. Mit Platz 13 war sie etwas unter Wert geschlagen. Wenig wurde 23 und sammelte zum dritten Mal in Folge Weltcuppunkte. Bei Weidle merkte man eine kleine Müdigkeit. Denn sie raste als 34. an den besten 30 des Klassements vorbei. Pfister kam abermals nicht ins Ziel und musste noch etwas Lehrgeld zahlen. Doch auch ihre Tage werden kommen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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