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DSV Damen gehen in Sestriere mit neuem Selbstvertrauen an den Start

© Kraft Foods / Viktoria Rebensburg

© Kraft Foods / Viktoria Rebensburg

Am kommenden Wochenende stehen für die Alpinen Damen zwei Technikrennen auf dem Programm. In der italienischen Region Piemon, genauer gesagt in Sestriere, kämpfen die Rennläuferinnen am Samstag im Riesenslalom und am Sonntag im Slalom um Weltcuppunkte. Der erste Durchgang wird jeweils um 10.30 Uhr gestartet, das Finale findet um 13.30 Uhr statt.

Für den DSV gehen bei den Rennen in Sestriere insgesamt sieben Athletinnen an den Start. Den Riesenslalom am Samstag bestreiten Lena Dürr (SV Germering), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) und  Maren Wiesler (SC Münstertal). Am Sonntag beim Slalom der Damen kommen, Lena Dürr (SV Germering), Christina Geiger (SC 1906 Oberstdorf), Marlene Schmotz (SC Leitzachtal), Marina Wallner (SC Inzell), Maren Wiesler (SC Münstertal) und Elisabeth Willibald (SSC Jachenau) zum Einsatz.

DSV Damen Bundestrainer: Markus Anwander: „Während sich Viktoria Rebensburg, Lena Dürr und Christina Geiger in Mitteleuropa auf das Weltcup-Wochenende in Sestriere vorbereiteten, haben unsere Slalom-Spezialistinnen Europacup-Rennen in Trysil/Norwegen bestritten. Dabei konnten vor allem Maren Wiesler, Marlene Schmotz und Marina Wallner Selbstvertrauen tanken. Maren gewann den Slalom am Mittwoch, Marlene und Marina schrammten mit vierten Plätzen nur knapp am Podest vorbei.“

Viktoria Rebensburg: „Die Rennen in Nordamerika waren nach meiner Verletzung erste, echte Härtetests in allen drei Disziplinen. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, denn es war aufschlussreich, und ich weiß jetzt, an welchen Stellschrauben ich noch drehen muss.

Auf den Riesenslalom in Sestriere bin ich gespannt, da ich den Hang nicht kenne. Ich freue mich auf das Rennen und habe mich zuletzt am Pass Thurn darauf vorbereitet.“

Lena Dürr: „Wir haben uns dienstags und mittwochs am Kronplatz in Südtirol vorbereitet und sind dann im Anschluss nach Sestriere gereist. Ich bin gespannt, was mich dort erwartet, da ich bisher noch kein Rennen in Sestriere gefahren bin, den Hang also nicht kenne.

Der sechste Platz im Slalom von Killington und das damit verbundene WM-Ticket haben mir zusätzlich Selbstvertrauen gegeben. Ich möchte dieses positive Gefühl mit in den Riesenslalom nehmen. Denn meine Form im Riesenslalom ist besser, als die bisherigen Ergebnisse vermuten lassen.“

Sestriere (ITA)
– Sa., 10.12.2016, 10:30/13:30 Uhr (MEZ): Riesenslalom Damen (RS)
– So., 11.12.2016, 10:30/13:30 Uhr (MEZ): Slalom Damen (SL)

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