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DSV Herren-Bundestrainer Charly Waibel blickt in die WM Saison 2012/13

Charly Waibel blickt in die WM Saison 2012/13

Charly Waibel blickt in die WM Saison 2012/13

Bei der DSV Pressekonferenz wagte Alpin Herren-Bundestrainer Charly Waibel einen Blick in die neue Saison. Er berichtete über die Vorbereitung, Verletzungsprobleme, den Leistungsstand im Team und die anstehenden Weltcups in der WM Saison 2012/2013.

Charly Waibel: „Mit dem Training in Argentinien bzw. Neuseeland bin ich zufrieden. Ein weiteres Trainingslager der Speedgruppe in Chile mussten wir leider absagen, da es keinen Schnee mehr hatte. Wir haben ein Klasseteam bei den Herren zusammenstellen können, dass sich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Unser Hauptaugenmerk haben wir darauf gerichtet verletzte Athleten wieder in unsere Gruppe zu integrieren was uns so gut wie möglich gelungen ist.“

Diese Integration ist bei Andreas Strodl noch nicht gelungen. Am 28. November 2010 zog sich Strodl bei einem Sturz im Super-G von Lake Louise einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu, der das Saisonaus für Strodl bedeutete. Damit fehlte er bei seiner Heim-Weltmeisterschaft im Februar 2011. Durch eine weitere Knieoperation im Dezember 2011 verpasst Strodl auch die Weltcup-Saison 2011/2012.

Charly Waibel: „Die Situation um Andreas Strobl ist aus Trainersicht besonders tragisch, da er nun bereits die zweite Saison aussetzen musste. Er musste sich weiteren Operationen unterziehen und kann leider immer noch nicht Skifahren.“

Auch die Verletzung von Stephan Keppler macht dem DSV Herren Trainer Sorgen.

Charly Waibel: „Stephan Keppler musste sich im Sommer einer Operation an der Patellasehne unterziehen und steigt gerade wieder in das Schneetraining ein. Dieses Problem hatte er bereits seit Februar in der letzten Saison. Er konnte die Rennen nur fahren wenn die Patellasehne „bespritzt“ wurde. Wir waren uns des Risiko bewusst aber im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass die Entscheidung dies so zumachen wahrscheinlich nicht die Beste war. Im Juni war dann eine Operation nötig. Es schaut jetzt sehr gut aus, Stephan braucht aber noch etwas Zeit und Geduld um nicht im Januar wieder vor der gleichen Situation zustehen.“

Trotz dieser Verletzungsproblem im Speedteam blickt der Herrencheftrainer optimistisch in die neue Saison.

Charly Waibel: „Ansonsten sind wir auf Kurs und bereiten uns auf Sölden vor. Die anderen Jungs, die in Sölden an den Start gehen sollen sind soweit fit. Das Großereignis in dieser Saison ist natürlich die Ski WM 2013 in Schladming, wobei wir in unserer Situation bei den Herren schon immer von Rennen zu Rennen denken müssen. Bei uns geht es bei jedem Weltcuprennen darum, Startplätze zu sichern oder auch zu verbessern. Darum ist es auch noch nicht möglich einen Trainingsaufbau speziell auf die WM durchzuziehen. Aber natürlich wollen wir in Schladming ein Team präsentieren das mit guten Startnummern auch bei der Medaillenvergabe mitreden kann.“

 
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