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DSV Herren sind für den Heim-Weltcup bestens gerüstet

© Ch. Einecke (CEPIX) / DSV Herren sind für den Heim-Weltcup bestens gerüstet

© Ch. Einecke (CEPIX) / DSV Herren sind für den Heim-Weltcup bestens gerüstet

Am kommenden Wochenende gehen die alpinen Herren auf der Kandahar bei einem weiteren Klassiker an den Start. Beim Heimweltcup in Garmisch-Partenkirchen steht am Samstag zunächst die Abfahrt auf dem Programm, ehe am Sonntag der Riesenslalom folgt.

Für den DSV gehen in Garmisch-Partenkirchen bei der Abfahrt am Samstag, Klaus Brandner (WSV Königssee), Thomas Dreßen (TSV Gilching-Argelsried) und Andreas Sander (SG Ennepetal) an den Start. Den Riesenslalom bestreiten Fritz Dopfer (SC Garmisch), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Felix Neureuther (SC Partenkirchen), Alexander Schmid (SC Fischen), Dominik Schwaiger (WSV Königssee) und ein weiter Starter in Abhängigkeit der Europacup-Rennen.

DSV Herren Bundestrainer Mathias Berthold: „Neben Andreas Sander und Klaus Brandner stößt in Garmisch-Partenkirchen auch wieder Thomas Dreßen zur Mannschaft. Thomas, der verletzungsbedingt seit Gröden pausieren musste, konnte zuletzt wieder schmerzfrei trainieren und ist bereit für den Heim-Weltcup. Unser Ziel ist es, die Leistungen der bisherigen Speed-Rennen auf der Kandahar zu bestätigen.

Neben Fritz Dopfer, Felix Neureuther, Stefan Luitz und Dominik Schwaiger kommen in Garmisch-Partenkirchen auch Alexander Schmid und ein weiterer Starter in Abhängigkeit der noch ausstehenden Europacups zum Einsatz.

Die Vorbereitung auf das Rennen ist ab Donnerstag am Oberjoch und anschließend am Gudiberg in Garmisch-Partenkirchen geplant.

Beim letzten Riesenslalom in Alta Badia konnten sich vier DSV-Fahrer unter den Top-20 platzieren, davon fuhren zwei unter die Top-10. Wir wollen an diese Leistungen anknüpfen und beim Heim-Weltcup den nächsten Schritt nach vorne machen.“

Andreas Sander: „Das Heimrennen auf der Kandahar ist immer etwas ganz besonderes. Vor den eigenen Fans zu fahren, motiviert uns alle und wir hoffen natürlich, dass viele Zuschauer an die Kandahar kommen.

Die Strecke kenne ich von unseren Nationalen Meisterschaften und nicht zuletzt von den Weltmeisterschaften 2011 ganz gut. Kurioserweise habe ich erst zweimal in meiner Karriere eine Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen bestritten. Und die auch nur bei verkürzter Streckenführung. Umso mehr freue ich mich auf Samstag.

Meine Form ist aktuell gut und nach den Ergebnissen der letzten Wochen habe ich auch das notwendige Selbstvertrauen, um diese schwere Abfahrt bestmöglich zu bewältigen.“

Felix Neureuther: „Heimrennen habe ich in meiner Karriere schon viele gefahren. Aber trotzdem freue ich mich immer noch extrem darauf. Familie, Freunde, Bekannte im Zielraum oder als Helfer auf der Piste, Schlafen im eigenen Bett, keine Anfahrt – das sind schon besondere Umstände für ein Weltcup-Rennen.

Ich hoffe, dass viele Zuschauer an die Kandahar kommen. Denn wir alle im Team, ob Schuss- oder Zickzackfahrer, wir werden richtig Gas geben, um die Faszination, die Dynamik unseres Sports, der leider nicht oft live in Deutschland zu sehen ist, gut rüberzubringen. Darauf freuen wir uns alle.“

Garmisch-Partenkirchen (GER)
– Sa., 30.01.2016, 11:30 Uhr (MEZ): Abfahrt Herren (AF)
– So.,31.01.2016, 10:30/13:30 Uhr (MEZ): Riesenslalom Herren (RS)

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