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DSV NEWS: Wie Profis im Netz agieren

Bildunterschrift: Als Beispiel diente der Facebook-Auftritt von Deutschlands derzeit erfolgreichstem Skirennfahrer, Felix Neureuther, der im Herbst für seine ansprechenden, lustigen und dabei hoch professionellen Postings mit dem Schultz-Social-Media-Award ausgezeichnet wurde.

Als Beispiel diente der Facebook-Auftritt von Deutschlands derzeit erfolgreichstem Skirennfahrer, Felix Neureuther, der im Herbst für seine ansprechenden, lustigen und dabei hoch professionellen Postings mit dem Schultz-Social-Media-Award ausgezeichnet wurde.

Social-Media-Plattformen als Skiprofi richtig nutzen – wie geht das? Dieser Frage stellte sich der alpine DSV-Nachwuchs in einem professionellen Workshop im Rahmen eines Trainingslehrgangs im Hochzillertal.

Markus Kirchmair, Leiter des digitalen Marketings der Schultz-Gruppe, führte die C-Kader-Athleten zunächst durch die Vielfalt bestehender Social-Media-Angebote. Alle Athleten nutzen bereits die ein oder andere Plattform privat, einen eigenen Sportlerauftritt pflegte von den 17- bis 19-Jährigen jedoch niemand. Dabei ist es sinnvoll, schon jetzt die Weichen für eine Profi-Karriere auch im Netz zu stellen. Mit dem Aufstieg in den nächst höheren Kader ergibt sich für die Aktiven die Möglichkeit, selbst Sponsoren zu gewinnen – ein Internetauftritt, der den eigenen sportlichen Werdegang abbildet, kann als gute Verhandlungsbasis dienen.

Sowohl auf Facebook als auch auf Instagram, den meist genutzten Plattformen der DSV-Sportler, ist es möglich, ein öffentliches oder ein geschlossenes Profil zu betreiben. Bereits bestehende, private Accounts sollten laut Kirchmair am besten nur für die eigenen Freunde zugänglich gemacht werden. Eine reine Sportlerseite hingegen kann öffentlich gestaltet werden. Dabei ist es wichtig, zu selektieren, welche Posts, Fotos oder Videos veröffentlicht werden. Ein guter Mix aus allen Bereichen sowie eine regelmäßige Aktualisierung des eigenen Profils sind die Basis für einen erfolgreichen Internet-Auftritt. Humor sollte nicht fehlen, die Grenze des guten Geschmacks aber nie überschritten werden.

Kirchmair bot außerdem einen Überblick über den statistischen Auswertungsteil einer Facebook-Seite, anhand dessen sich der Erfolg der eigenen Internet-Präsenz ablesen lässt, und der als Wegweiser für nötige oder mögliche Aktionen genutzt werden kann. Mit vielen Tipps und tieferen Einblicken in das, was Facebook und Co. einem Profisportler bieten, gingen die DSV-Aktiven in ihr Rennwochenende im Hochzillertal.

Schultz-Gruppe

Die Schultz-Gruppe betreibt sechs Skigebiete in Österreich und teilt ihre Passion für den Skisport sowohl mit ihren Gästen als auch mit Profisportlern im Bereich Ski-Alpin. Im Hochzillertal steht eine Liftanlage uneingeschränkt dem Rennbetrieb zur Verfügung. Mit dem Workshop-Angebot baut das Familienunternehmen, das selbst größten Wert auf sein Auftreten und Agieren im World Wide Web legt, sein Engagement im alpinen Nachwuchsbereich aus.

Quelle:  www.DeutscherSkiverband.de 

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