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DSV Sportdirektor Wolfgang Maier sieht eine positive Entwicklung in den Mannschaften.

DSV Sportdirektor Wolfgang Maier sieht eine positive Entwicklung in den Mannschaften.

DSV Sportdirektor Wolfgang Maier sieht eine positive Entwicklung in den Mannschaften.

Vor dem Start in die WM-Saison 2018/19 analysiert DSV Sportdirektor Wolfgang Maier die Vorbereitung des DSV-Teams und wagt einen Ausblick in die bevorstehende Saison.

Wolfgang Maier, DSV-Sportvorstand: „Wir freuen uns auf den traditionellen Skiweltcup-Auftakt in Sölden. Nicht zuletzt verbindet uns mit Sölden eine sehr gute, seit 1974(!) bestehende Partnerschaft. Wir trainieren so häufig wie möglich auf den Pisten am Rettenbachferner und fühlen uns daher immer sehr wohl und willkommen im Ötztal. Das spiegeln unter anderem auch die guten Ergebnisse der Auftaktrennen aus den vergangenen Jahren wieder.

Wir werden mit vier Damen und sieben Herren am Start sein. Unsere Mannschaften haben sich gut auf diesen ersten internationalen Vergleich vorbereiten können. Auch wenn wir in den letzten Wochen mit der Schneesituation auf den Gletschern zu kämpfen hatten. Wie geplant verlief dagegen das Sommertraining in Südamerika und auf den Gletschern der Schweiz.

Neben einer effektiven Vorbereitung unserer Aktiven im Sommer lag der Fokus auf dem Heranführen unserer verletzten Top-Athleten. Dies ist uns insofern gelungen, als dass Felix Neureuther und Stefan Luitz in Sölden ihr Comeback geben können. Leider hat sich Fritz Dopfer im Spätsommer eine Sehnenverletzung zugezogen, die eine mehrwöchige Zwangspause mit sich brachte. Ob Fritz aufgrund des daraus resultierenden Trainingsrückstandes schon in Sölden starten kann oder beim Slalom in Levi in den WM-Winter einsteigt, wird das Abschlusstraining zeigen.

Bei den Damen wollen wir im Riesenslalom die Lücke hinter Viktoria Rebensburg schließen. So hat beispielsweise Lena Dürr vier Rennen in Australien und Neuseeland bestritten, mit dem Ziel ihre FIS-Punkte im Riesenslalom zu verbessern. Mit zwei Siegen und zwei dritten Plätzen ist ihr das gut gelungen, und Lena wird nun in Sölden mit einer besseren Startnummer ins Rennen gehen können.

Generell beobachten wir eine positive Entwicklung in den Mannschaften. Das zeigt uns, dass die im Frühjahr getroffenen Entscheidungen richtig waren. Mit dem Wechsel von Albert Doppelhofer vom Weltcup- in den Perspektivkader, stellen wir den so wichtigen Know-how-Transfer im System sicher. Mit Bernd Brunner ist es uns gelungen, einen hervorragenden Techniktrainer für das Weltcupteam zu verpflichten.

Bei den Damen haben wir ebenfalls strukturelle Veränderungen vorgenommen. Die Großgruppe aus dem letzten Jahr haben wir wieder in eine Technik-Gruppe, die von Tobias Lux geleitet wird, und eine Speedgruppe, der Andreas Fürbeck vorsteht, aufgeteilt. Viktoria Rebensburg hat eine Sonderstellung im Team. Viktoria arbeitet mit Techniktrainer Rudi Soulard in enger Abstimmung mit der Speedgruppe.“

Sölden (AUT)
– Sa., 27.10.2018, 10:00/13:00 Uhr: Riesenslalom Damen (RS)
– So., 28.10.2018, 10:00/13:00 Uhr: Riesenslalom Herren (RS)

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