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DSV Team nicht zufrieden mit Saisonstart – Maria Höfl-Riesch als Elfte beste Deutsche

© Kraft Foods / Beste Deutsche Maria Höfl-Riesch auf Platz 11

© Kraft Foods / Beste Deutsche Maria Höfl-Riesch auf Platz 11

Mit einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis startete die DSV Damen Alpin Mannschaft in die WM Saison 2012/13. Für den DSV waren Lena Dürr (SV Germering), Simona Hösl (SK Berchtesgaden), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth), Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen), Susanne Weinbuchner (SC Lenggries) und Barbara Wirth (SC Lenggries) am Start – vier DSV-Damen erreichten das Finale, zwei punkteten.

Beste DSV-Athletin nach dem ersten Lauf war Viktoria Rebensburg auf Platz drei, die Athletin des SC Kreuth schied aber wie sechs weitere Fahrerinnen im zweiten Lauf aus, unter ihnen auch Simona Hösl (SK Berchtesgaden), Lindsey Vonn (USA) und Tessa Worley (FRA). Maria Höfl-Riesch auf Rang elf war die beste deutsche Athletin des Saisonauftakts – direkt hinter ihr sorgte Susanne Weinbuchner (SC Lenggries) für eine positive Überraschung.

Lena Dürr (SV Germering) und Barbara Wirth (SC Lenggries) hatten sich nicht für das Finale qualifiziert, Veronique Hronek (SV Unterwössen) war verletzungsbedingt nicht am Start.

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Maria Höfl-Riesch: „Es war hinten raus schon sehr schwer zu fahren. Außer für Susanne Weinbuchner lief es für den Rest des Teams, trotz guter Ausgangslage nicht sehr gut. Wir hacken es ab und machen weiter. Da ich durch eine Krankheit doch etwas geschwächt war, bin ich auch nicht mit einer großen Erwartungshaltung ins Rennen gegangen. Darum war ich auch mit dem 1. Durchgang extrem zufrieden. Jetzt bin ich um 4 Hundertstel Sekunden an den Top 10 vorbei geschrammt aber es kommen auch wieder bessere Tage.“

Viktoria Rebensburg: „Es hat mir im Finallauf den Ski verschlagen und ich habe genau zum falschen Zeitpunkt Druck gegeben. Da kann man nichts mehr machen und es geht nur noch geradeaus. Es war das erste Rennen und das sollte man auch nicht zu hoch bewerten.“

Susanne Weinbuchner: „Ich habe mir das nie erwartet. Das ein 12. Platz beim ersten Weltcuprennen meiner Karriere rausspringt ist unglaublich. Ich habe schon im 1. Durchgang versucht ganz locker zu bleiben und einfach gut Ski zu fahren. Es war schon ein Wahnsinn das ich mich für die Top 30 qualifiziert habe und jetzt Platz 12, ich kann es noch gar nicht glauben.“

Wofgang Maier DSV Alpindirektor: „Natürlich sind wir nicht ganz zufrieden mit diesem Ergebnis. Wobei das Abschneiden von Susanne Weinbucher extrem erfreulich für uns ist. Das Resultat vorne lässt aber halt schon zu wünschen übrig. Man muss aber auch die Bedingungen sehen die heute hier geherrscht haben, da kann so etwas schon mal passieren. Trotzdem bin ich überzeugt dass das Team sehr gefestigt ist und wieder gute Ergebnisse einfahren wird.“
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