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Ein Blick in die Weltcup-Kalenderentwürfe bis 2020.

© FIS-Ski.com / Ein Blick in die Weltcup-Kalenderentwürfe bis 2020.

© FIS-Ski.com / Ein Blick in die Weltcup-Kalenderentwürfe bis 2020.

Cancún – Beim FIS-Kongress im mexikanischen Cancún wurden die Entwürfe der Weltcupkalender bis 2020 ausgehandelt. Das letztgenannte Jahr hat einen Höhepunkt mit den Ski-Welttitelkämpfen in Cortina d’Ampezzo zu verzeichnen.

Bei den Damen sind neben Cortina d’Ampezzo auch andere italienische Orte zu finden. In der Saison 2019/20 findet in der Gemeinde in den bellunesischen Dolomiten der Saisonkehraus aus. Sowohl in St. Vigil in Enneberg als auch in Sestriere wird gefahren. Voraussichtlich wird es einige neue (alte) Orte geben, sodass es keine tiefgreifenden Neuerungen gibt. Dabei denken wir an die Veranstaltungen in Bad Kleinkirchheim, Spindlermühle, Ofterschwang, Sotschi, Méribel und Bansko.

Bei den Herren sieht es aus, dass die zwei Rennen in Santa Caterina Valfurva (Abfahrt und Kombi mit Super-G) Ende des Jahres bis 2020 gesichert sind. Im Februar steht dann die lange Reise nach Naeba in Japan und Yanqing in China auf dem Programm. Im letztgenannten Ort wird die Olympiageneralprobe im Hinblick auf die Spiele im Zeichen der fünf Ringe 2022 ausgetragen.

Wo finden die Saisonfinals statt? 2018 kommt Åre (WM-Gastgeber 2019), 2019 Soldeu in Andorra und wie erwähnt 2020 Cortina d’Ampezzo zum Handkuss. Viele Rennen müssen noch bestätigt werden. Es ist möglich, dass etwa die Damen von der Saison 2017/18 nach Levi nach Aspen reisen, ehe sie nach Lake Louise fahren. Aber das ist noch nicht hundertprozentig fix.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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