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Ein französisches Trio bewirbt sich um die Ski-WM 2023

Nach einem erfolgreichen Weltcupfinale spekuliert Courchevel-Méribel auf die SKI-WM 2023

Nach einem erfolgreichen Weltcupfinale spekuliert Courchevel-Méribel auf die SKI-WM 2023

Paris – Der französische Skiverbandspräsident Michael Vion möchte gerne, dass sein Heimatland die Alpine Ski-WM 2023 austrägt. Die Vergabe erfolgt in drei Jahren; 2016 werden wir wissen, wer von den drei Kandidaten Chamonix, Courchevel-Méribel und Val d‘ Isère das interne Rennen machen wird.

Österreich schickt Saalbach-Hinterglemm ins Rennen. Dort wurden 1991 die Welttitelkämpfe ausgetragen. Wir erinnern uns an die Sternstunden von Stephan Eberharter, aber auch an die unvergessenen Triumphe einer Ulrike Maier und eines Rudi Nierlich.

2017 kämpfen die Skirennläuferinnen und -läufer im eidgenössischen St. Moritz um Gold, Silber und Bronze. Zwei Jahre später möchte Åre in Schweden ein guter WM-Gastgeber sein. Und 2021 wird wohl Cortina d’Ampezzo – derzeit ohne Gegenkandidat – die Skistars inmitten der majestätischen Dreitausender der Dolomiten beherbergen. Letzteres wird wohl nur noch Formsache sein, wenn im mexikanischen Cancún die WM-Vergabe im Rahmen des 50. FIS-Kongresses vonstattengeht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.ledauphine.com, sport.orf.at

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