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Ein kurzer Rückblick auf die Nordamerikarennen aus italienischer Sicht

Florian Eisath (ITA)

Florian Eisath (ITA)

Beaver Creek/Lake Louise – Das letzte Nordamerika-Wochenende ist zu Ende gegangen. Wenn wir das letzte Ski-Wochenende Revue passieren, erkennen wir, dass wir einen gut aufgelegten Marcel Hirscher und Aksel Lund Svindal erlebt haben. Sie haben fast das Monopol auf Siege an sich gerissen und werden auch im Verlauf des Winters viele Erfolge feiern. Svindal wird von Jansrud und dem jungen Kilde teamintern bestmöglich unterstützt. Die kleine norwegische Familie wird vom Südtiroler Trainerfuchs Franz Gamper betreut. Der Ultner weiß, wie man die Wikinger am besten zähmt und dennoch lässt er ihnen alle skifahrerischen Freiheiten.

Und was macht die Squadra Azzurra? Die zwei Podestplätze von Peter Fill in Lake Louise waren ein mehr als optimaler Saisonstart. Mattia Casse ist auch gut gefahren. Dominik Paris ist noch nicht an seinem Leistungszenit angekommen. Roberto Nani hatte beim letzten Riesenslalom nach den Ausfällen von Ted Ligety, Thomas Fanara und Alexis Pinturault eine Chance, die er nicht immer bekommen wird. Normalerweise muss man diese nutzen. Riccardo Tonetti hat mit seiner sehr guten Fahrt alle überrascht, Florian Eisath hat sich in den Top-10 etabliert.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it (Auszug)

 

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