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Elisabeth Kappaurer: „Mein Plan ist es wieder auf die Skipiste zurückzukehren.“

Elisabeth Kappaurer: „Mein Plan ist es wieder auf die Skipiste zurückzukehren.“ (© Foto: ÖSV)

Elisabeth Kappaurer: „Mein Plan ist es wieder auf die Skipiste zurückzukehren.“ (© Foto: ÖSV)

Elisabeth Kappaurer hat sich im Trainingslager, für die Ski Weltcup Saison 2019/20 in Ushuaia (ARG) bei einem Trainingssturz beide Beine gebrochen. Im ÖSV-Interview spricht die Vorarlbergerin über ihren Sturz, über ihre Rehabilitation und über ihre Pläne für die Zukunft.

Wie geht es Dir nach der Operation?

Jeder kann sich vorstellen wie es ist, wenn man als Leistungssportler der gerade topfit ist, sich eine solch schwere Verletzung zuzieht. Die Heilung verläuft jedoch am besten wenn ich selbst positiv bleibe, und daran glaube dass es wieder funktionieren kann. Ich motiviere mich jeden Tag, und versuche das Beste daraus zu machen.

Was ist passiert?

An den Sturz selbst, kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern. Es muss aber schlimm ausgesehen haben, und es ist mit zwei gebrochenen Füßen auch böse ausgegangen. Aber nun, nach dem der erste Fuß fertig operiert ist, hat die Reha bereits angefangen. Der zweite Fuß muss noch gemacht werden.

Das heißt dass Du noch einmal operiert werden musst?

Ja, genau. Ich habe in Argentinien in meinem rechten Fuß einen Nagel gesetzt bekommen, und der muss noch einmal nachjustiert werden. Da passt der Winkel nicht richtig. Die Operation findet nächste Woche statt, und danach starte ich richtig in die Reha.

Wie sieht der weitere Plan und die Rehabilitation aus?

Einen richtigen Plan habe ich noch nicht. Vor der Operation darf ich am Wochenende noch einmal nachhause. Nach der OP muss ich mit Dr. Fink reden und einen Plan aufstellen. Der wird dann mit den Physio-Fitnesstrainern abgestimmt. Die Reha muss auf jeden Fall auf höchstem Niveau passen. Wie es dann weitergeht kann ich noch nicht sagen. Ich muss mir die ganze Sache durch den Kopf gehen lassen, mit dem Doktor reden was überhaupt Sinn macht. Mein Plan ist es aber schon, dass ich wieder auf die Skipiste zurückkehren kann. Das wir jetzt aber mindestens ein Jahr dauern, darum brauch ich mir da jetzt keinen Stress machen.

Quelle:  ÖSV

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