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Elisabeth Kappaurer möchte bald zu den Besten ihrer Zunft gehören

© Gerwig Löffelholz / Elisabeth Kappaurer

© Gerwig Löffelholz / Elisabeth Kappaurer

Bezau – Elisabeth Kappaurer ist eine sympathische junge Skirennläuferin aus Vorarlberg. Sie ist 21 Jahre jung und befindet sich nach ihrer schweren Verletzung im Knie wieder im Aufbautraining. Im Februar 2016 will sie wieder angreifen und über kurz oder lang zur Spitze im Weltcup gehören.

In Sölden fehlte der Kombi-Junioren-Weltmeisterin 2014 nicht einmal eine Zehntelsekunde zur Finalqualifikation. Anfang November war die Athletin, die auch „Gold-Lisl“ genannt wird, bei einem FIS-Rennen in Diavolezza am Start. Der Ort mag teuflisch klingen, teuflisch war auch ihr Sturz im Slalom. Dabei zog sich die junge Skirennläuferin einen Knorpelschaden im rechten Knie zu. Sie begab sich unters Messer; die Ärzte sind guter Dinge, dass die Athletin bald wieder auf den Brettern stehen kann. Und Kappaurer will Rennen bestreiten, im Europa-, aber viel lieber im Weltcup.

Derzeit spult sie Physiotherapie-Einheiten wie am Fließband ab. Kappaurer ist dabei im Olympiastützpunkt Dornbirn. Die 21-Jährige gehört dem österreichischen B-Kader an und hat, bedingt durch die guten EC-Punkte, eine gute Startnummer im Weltcup. In den technischen Disziplinen will sie sich über kurz oder lang an die Spitze herantasten.

Bald werden wir wieder gute Nachrichten über die sympathische Frohnatur aus dem westlichsten Bundesland Österreichs berichten können. Davon gehen wir ganz sicher aus.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.vol.at

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