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Emanuele Buzzi und Stefan Luitz stehen wieder auf den Skiern

Stefan Luitz: „Meine Art der Abkühlung! Endlich wieder zurück auf SKI.“  (Foto © Stefan Luitz / Facebook)

Stefan Luitz: „Meine Art der Abkühlung! Endlich wieder zurück auf SKI.“ (Foto © Stefan Luitz / Facebook)

Stilfser Joch/Hintertux – Die letzten Schneetrainings im Juni gehen dem Ende zu. Auf dem Stilfser Joch trainieren rund zehn italienische Skirennläuferinnen und -läufer. Sehr erfreut ist man im azurblauen Kader über das Comeback von Emanuele Buzzi. Er verletzte sich nach der Zieldurchfahrt in Wengen schwer.

Der ausgezeichnete sechste Rang bei der Weltcupabfahrt am Lauberhorn war nur noch Makulatur, denn der Athlet musste die Saison vorzeitig beenden und seine berechtigten Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme vorzeitig begraben.

In Lake Louise, wenn in fünf Monaten der Speedwinter 2019/20 beginnt, wird der gut gelaunte und vorsichtig optimistische Italiener seine Rückkehr in den Weltcup feiern. Inzwischen freut er sich, dass 2026 die Olympischen Winterspiele in seiner Heimat stattfinden.

Zwischen dem Veltlin und Südtirol trainierte auch Dave Ryding. Der britische Slalomspezialist hat in diesen Tagen mit seinen sommerlichen Trainings begonnen. Viel Arbeit kommt indessen auf den DSV-Starter Stefan Luitz zu.

Der Sieger des Riesenslaloms von Beaver Creek hat in den letzten Stunden auf dem Hintertuxer Gletscher die Skier angeschnallt. Langsam geht es mit dem 1992 geborenen Skirennläufer aufwärts. Er kommt nach einer Knieverletzung zurück und kann demzufolge noch nichts überstürzen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.neveitalia.it, racemagazine.it

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