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Estelle Alphand hat mehr als nur den Skirennsport in ihrer DNA

©Anne Barwood / Estelle Alphand hat mehr als nur den Skirennsport in ihrer DNA

©Anne Barwood / Estelle Alphand hat mehr als nur den Skirennsport in ihrer DNA

Briançon – Auch wenn die Tochter des großen Luc Alphand für Schweden fährt, hat sie die sportliche Gene von ihrem Papa geerbt. Er hat nämlich in den 1990ern das Weltcupgeschehen in der Abfahrt geradezu dominiert. Und zwischendrin, im April 1995 kam Töchterchen Estelle zur Welt.

Estelle Alphand fährt, da ihre Mutter aus Schweden stammt, für das Drei-Kronen-Team. Mit 15 Jahren bestritt die junge Skirennfahrerin ihre ersten FIS-Rennen. Bald stellten sich die ersten Erfolge ein, wobei eine Goldmedaille und zwei Silbermedaillen, errungen im Jahr 2012 bei den Olympischen Jugendwinterspielen in Innsbruck, besonders hervorstachen.

Auch im Europacup sammelte die französische Schwedin (oder schwedische Französin) einige gute Platzierungen und Erfahrungen, sodass sie im März 2013 beim Riesentorlauf in Ofterschwang im Weltcup debütierte. Im Rahmen der Vorbereitung auf den bevorstehenden Olympiawinter konnte sie mehr als zufriedene Resultate im ANC-Cup einfahren. Und wer weiß, vielleicht gelingt ihr in nicht allzu langer Zeit ein Sieg im Konzert der Großen. Die passende DNA, gepaart mit einer gesunden Portion Ehrgeiz und Potential, hat die Allrounderin ja schon. Papa Luc sei Dank.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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