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Eva-Maria Brem hat ihre Situation angenommen

Eva-Maria Brem hat ihre Situation angenommen

Eva-Maria Brem hat ihre Situation angenommen

Hochrum – Die vor wenigen Tagen so schwer gestürzte österreichische Skirennläuferin Eva-Maria Brem schaut schon wieder zuversichtlich in die Zukunft. Den ersten Schock über die Schwere der Verletzung hat die 28-Jährige, frischgebackene österreichische Sportlerin des Jahres, verdaut.

Der Wille ist da, auch wenn die Kraft nach dem Schien-  und Wadenbeinbruch verständlicherweise noch fehlt. Brem erzählt, dass Frust auch sein muss. Als Übung für den Moment ist es das Wichtigste, neben allen möglichen und unmöglichen Emotionen, die hochkommen, dass man die Situation annimmt, wie sie ist.

Die Österreicherin, die in der letzten Saison die kleine Kristallkugel und das rote Leibchen im Riesentorlauf gewonnen hatte, muss etwa fünf Monate pausieren. Es ist ein langer Weg zurück, doch sie bleibt optimistisch, denn „ein gebrochener Haxen ist kein großer Beinbruch.“ Da hat die Tirolerin recht, denn Knochen brechen und wachsen wieder zusammen. Blöd ist es nur, dass sie sich fit fühlte und der Sturz mit seinen fürchterlichen Folgen im WM-Winter passiert ist.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com (Auszug)

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