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Ex-Maze-Coach Andrea Massi arbeitet gerne mit den slowenischen Herren zusammen

Ex-Maze-Coach Andrea Massi arbeitet gerne mit den slowenischen Herren zusammen

Ex-Maze-Coach Andrea Massi arbeitet gerne mit den slowenischen Herren zusammen

Kranjska Gora – Ein hartes Stück Arbeit „bis an die Grenzen der psychischen Belastbarkeit“ mit langen Einheiten und dem besonderen Hauptaugenmerk auf die Bewertung des psychologischen Stresses, weil „der Kopf sein Eigenleben hat und nur physisch mit dem Körper zusammen hängt“.

So beschreibt Andrea Massi, der langjährige Erfolgscoach von Tina Maze und heutige Trainer der slowenischen Herren, seinen Stil. Er hat keine Zweifel, wie er die ersten sommerlichen Trainingspläne umsetzen und gestalten will. „Die Einheiten dauern auch zweieinhalb Stunden, zumal auch medizinische Therapien und körperliche Erholung anstehen.“

Seit jeher ist Massi durch seine klaren Ansichten, was die athletische Vorbereitung betrifft, im Skiweltcupzirkus bekannt. Der Italiener hat die slowenisch-italienische Grenzregion Goriška gewählt. Die Mannschaft wird bei der Gruppe Hit zu Gast sein, die touristische Vereinigung hat ihren Sitz in Nova Gorica. Im ganzen Juni übernachten die Athleten im Hotel Sabotin am Fuße des bekannten Berges. Trainiert wird im Sportzentrum Hit von Šempeter pri Gorici.

Unterstützt wird das Ganze von der Gesellschaft Hit Alpinea aus Kranjska Gora. Dabei werden dem Tam auch viele professionelle Leute zur Seite gestellt. „Und diese Zusammenarbeit mit persönlichem Wohlbefinden ist kostbar“, berichtet Massi. Der Italiener kennt das Gebiet sehr gut. Es wird auch von anderen, internationalen Mannschaften ausgesucht. Das Sportzentrum bietet eine optimale Basis für die athletische Betreuung der Alpinen. Es ist ein großer Bau, reich an vielen Infrastrukturen. Massi erinnert sich an die Betreuung von Tina Maze. Dabei hatte er nichts Ähnliches zur Verfügung, und die slowenische Skirennläuferin musste auf sechs Quadratmetern Gewichte stemmen.

Zur Vorbereitung ist zu sagen, dass auch Nika Rađenović miteinbezogen sein wird. Die Trainings werden oft im Freien abgehalten, und hierbei spielen das ausgezeichnete Klima und die abwechslungsreiche Landschaft mit Stränden, Bergen, Flüssen und Wäldern keine unwichtigen Rollen. Massi ist zufrieden über den Arbeitszustand seiner Athleten. In der vergangenen Saison konnte man viermal aufs Podest klettern. Die Zusammenarbeit ist gut, und was die technische Vorbereitung anbelangt, hofft der Italiener, dass er seine Athleten auch auf das Stilfser Joch bringt, um den Riesentorlauf zu perfektionieren. Dann geht es weiter nach Südamerika. Dort steht ein breites und längeres Trainingsprogramm auf dem Plan.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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