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Federica Brignone tankt in Argentinien Selbstvertrauen für die neue Saison

Federica Brignone tankt in Argentinien Selbstvertrauen für die neue Saison (Foto: Federica Brignone / Instagram)

Federica Brignone tankt in Argentinien Selbstvertrauen für die neue Saison (Foto: Federica Brignone / Instagram)

Ushuaia – Nach zwei Jahren Pause ist die italienische Skirennläuferin Federica Brignone wieder nach Ushuaia zurückgekehrt. Für sie ist es ein gutes Gefühl. Sie sieht in den Trainingseinheiten in Argentinien einen Job, den sie während der Saison sehr brauchen wird. Deshalb gehen die Aktivitäten des azurblauen Frauenteams in Südargentinien intensiv weiter. Es ist eine Zeit, in der alle Ski Weltcup- und des Europacupteams vor Ort sind. Sofia Goggia, Marta Bassino und eben Federica Brignone sind fleißig im Training.

Doch kommen wir zu Brignone. Die Athletin aus dem Aostatal berichtet, dass man zuerst mit sehr guten Sessions mit den anderen Speedspezialistinnen begonnen habe. Dann hat man sich dem Riesenslalom auf etwas schwierigeren Pisten gewidmet. Nun geht es um die Intensität. Diese ist sehr groß, denn das Ziel ist es, den Trainingsmonat in zwei Blöcke zu 15 Tagen zu teilen. Die Qualität darf nicht unter der Quantität leiden. Brignone ist froh, in diesem Sommer Ski zu fahren, nachdem sie in den vergangenen beiden Jahren aufgrund unterschiedlicher Verletzungen pausieren musste.

Goggia, Bassino und Brignone werden Ende September heimfliegen und einige Stunden vor den Slalomspezialistinnen ankommen. Die Technik-Gruppe mit den Torlaufathletinnen verweilt noch bis zum 6. Oktober in Südamerika.

In diesen Tagen wurden im Trainingsort auch einige FIS-Rennen ausgerichtet, die am Freitag mit zwei Riesenslaloms enden. Dabei machten Roberta Midali, Lara Della Mea, Laura Pirovano, Carlotta Saracco, Francesca Fanti, Martina Peterlini und Elena Sandulli teilweise eine mehr als gute Figur.

In den kommenden Stunden kommen die italienischen Skiherren heim. Nach den Speedassen um Dominik Paris kehren die Riesentorläufer am Wochenende zurück. Die Europacup-Jungs verweilen indessen noch bis Ende des Monat in Südargentinien.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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