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Federica Brignone und Co. ab Montag wieder in Hintertux

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

Hintertux – Das schlechte Wetter hindert die Azzurre daran, die letzten längere Trainingseinheiten vor dem Weltcup Opening in Sölden durchzuführen. Die Italienerinnen hätten bis zum heutigen Freitag am Hintertuxer Gletscher gearbeitet, mussten jedoch bereits am Mittwoch die Heimreise antreten. Somit konnten Chiara Costazza, Sofia Goggia, Federica Brignone, Elena Curtoni, Nadia Fanchini, Francesca Marsaglia, Marta Bassino, Irene Curtoni, Manuela Mölgg, Karoline Pichler und Nicole Agnelli bloß fünf Läufe abspulen.

Gianluca Rulfi erklärte, dass sich auch das Programm der nächsten Tage ändern werde, zumal die FIS Verantwortlichen die verschiedenen Skinationen informierten, dass die Rennpiste am Rettenbachferner nicht für ein Training geöffnet wird. Also hoffen Manuela Mölgg und Co. auf besseres Wetter in Hintertux. Am Sonntag fahren sie erneut ins Zillertzal, bleiben bis zwei Tage vor dem Saisonbeginn dort und reisen dann ins Ötztal.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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