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Federica Brignone zieht sich Knieverletzung zu

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

© Gerwig Löffelholz / Federica Brignone

Pech für die Olympia Bronzemedaillen-Gewinnerin im Riesenslalom, Federica Brignone. Die 28-jährige Italienerin zog sich, am vorletzten Trainingstag beim Riesentorlauftraining auf dem Plateau Rosa in Zermatt, bei einem Sturz eine Knieverletzung zu.

Im Umberto Parini Krankenhaus in Aosta musste sich Brignone einer Magnetresonanz-Tomographie (MRT) unterziehen. Die zunächst befürchtete Kreuzbandverletzung konnte zum Glück ausgeschlossen werden. Die Carabinieri aus La Salle zog sich eine Dehnung des Seitenbandes im linken Knie und eine Knochenprellung zu.

Für die nächsten 15 Tage haben ihr die Ärzte absolute Ruhe und eine Knieschiene verordnet. Nach diesen zwei Wochen soll entschieden werden, ob Brignone  am 31. August die Reise mit der italienischen Nationalmannschaft nach Südamerika antreten kann.

Mit Krücken und ihrer Knieschiene blickt Brignone trotzdem positiv in die Zukunft: „Hier sind meine Freunde für die nächsten zwei Wochen! Zum Glück nichts Ernstes, Kreuzband und Meniskus sind in Ordnung. Als Erinnerung an meinen Sturz habe ich ein Knochenödem in meinem Schienbein und ein kleines Problem mit den Seitenbändern. Aber ich bin bald wieder zurück.“

"Hier sind meine Freunde für die nächsten zwei Wochen! Zum Glück nichts Ernstes, Kreuzband und Meniskus sind in Ordnung. " (Foto:  Federica Brignone / Facebook)

„Hier sind meine Freunde für die nächsten zwei Wochen! Zum Glück nichts Ernstes, Kreuzband und Meniskus sind in Ordnung. “ (Foto: Federica Brignone / Facebook)

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