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Felix Neureuther möchte wieder zurück aufs Slalom-Podest

Felix Neureuther möchte wieder zurück aufs Slalom-Podest

Felix Neureuther möchte wieder zurück aufs Slalom-Podest

Adelboden – Der Deutsche Felix Neureuther fuhr in Val d’Isère auf den dritten Rang. Und wer den sympathischen Bayer kennt, weiß, dass er gerne wieder unter die ersten Drei fahren möchte. Die Fähigkeit und das Talent hat er, nur in Adelboden hat es nicht geklappt.

Am Chuenisbärgli erreichte der DSV-Athlet den achten Rang. Angesichts der Tatsache, dass man im Oktober gar nicht wusste, ob man überhaupt in dieser Saison Rennen fahren könne, ist die Platzierung ordentlich. Dennoch will Neureuther alles unternehmen, um regelmäßig auf das Podest zu fahren. Dieses scheint jedoch zur Zeit für Henrik Kristoffersen aus Norwegen, Marcel Hirscher aus Österreich und Alexander Khoroshilov aus Russland reserviert.

Neureuther ist mit Trainingsrückstand in den Ski-Winter 2015/16 gestartet. Sein Ziel ist es wieder frech, sicher und stabil zu fahren. Dabei schlug er auch einen neuen Weg ein. Es gibt keine Schmerzmittel, dafür nur therapeutische Maßnahmen. Der erfolgreichste Deutsche im Ski-Weltcup wird weiter hart arbeiten müssen, um sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Neureuther war nach dem achten Rang in Adelboden nicht zufrieden. Sein Teamkollege Fritz Dopfer wurde Neunter. In der nächsten Woche steht der Slalom in Wengen auf dem Programm. Dann wollen beide wieder Vollgas geben. Doch Kristoffersen mit seinem dritten Sieg im vierten Saison-Torlauf ist eine Klasse für sich.  Aber abgerechnet wird immer zum Schluss.

Dominik Stehle wurde 14.; Linus Straßer 26. Wolfgang Maier, seines Zeichens DSV-Alpinchef, freut sich, dass sein Quartett punkten konnte. Trotzdem weiß er, dass die absoluten Spitzenplätze ausgeblieben sind. Die müssten Dopfer und Neureuther anpeilen, doch der Abstand ist groß. Trotzdem ist man im DSV-Lager zuversichtlich, weil ja noch einige Rennen ausgetragen werden. Neureuther will den augenblicklichen Abstand zu Kristoffersen verringern. Er weiß, was er besser machen kann. Somit müsste ein Podiumsplatz wieder im Bereich des Erreichbaren sein.

Bericht für skiweltcup.tv. Andreas Raffeiner

Quelle: www.wn.de (Auszug)

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