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Fernando Schmed will immer weiter nach vorne kommen

© swiss-ski.ch / Fernando Schmed: Vom NLZ direkt ins B-Kader

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Sargans – Der junge Schweizer Fernando Schmed möchte bald im Weltcup erste Akzente setzen. Der 23-jährige, 180 cm große Athlet aus Sargans ist ein Athlet, der sich durch eine lockere und ruhige Art auszeichnet. Er kämpft und möchte bald erfolgreich sein. Gegenwärtig gehört er dem eidgenössischen B-Kader an.

Dass die Formkurve steil nach oben geht, zeigt ein Blick auf die Super-G-Gesamtwertung im Europacup. 2011, just im Jahr, als er die Handelsschule am Davoser Sportgymnasium abgeschlossen hatte, stieg er vom nationalen Leistungszentrum in den B-Kader auf. Am Ende schaute ein 60. Rang heraus, im letzten Winter konnte der Schweizer schon 50 Plätze gutmachen und sich auf dem mehr als sehr guten zehnten Endrang in der Disziplinwertung klassieren.

Schmed weiß, dass er für den Erfolg hart gekämpft hat. Aber um erfolgreich zu sein, muss man so manchen Grundstein im Europacup legen. Im Weltcup konnte der Sarganser schon einige Mal an den Start gehen. Ein 49. Platz in Kvitfjell im Super-G im Jahr 2013 ist für den Anfang recht gut, wohl aber nicht das Traumergebnis. In der Abfahrt von Bormio 2012 kam der Schweizer nicht ins Ziel.

Gegenwärtig ist der Angehörige des Swiss-Ski-B-Kaders in drei Disziplinen unterwegs. Hier möchte er den Anschluss schaffen. Ihm liegen besonders anspruchsvolle Abfahrten und Super-G’s. Im Europacup hat der 23-Jährige gezeigt, dass er auch im Riesentorlauf sehr schnell ist und absolut mithalten kann. Dennoch will er den Fokus auf die Speeddisziplinen richten, auch wenn der Riesenslalom als Basis immer trainiert wird.

Mit der Saisonvorbereitung ist Schmed durchaus zufrieden. Er schaut zuversichtlich in die Zukunft und hofft so wie in der Vergangenheit von schweren Verletzungen verschont zu bleiben. So kann er sicher in absehbarer Zeit sein Talent beweisen und sich Schritt für Schritt verbessern. Mit Spaß an der Sache macht das Training noch mehr Spaß, betont der Eidgenosse, der mit seinen Teamkollegen beim Gletschertraining dabei war. Derzeit trainiert die Europacup-Speedmannschaft in Zermatt. Von zehn Fahrern sind nur sechs fit. Daher fehlt etwas der Vergleich. Schmed stört das wenig, er wird seinen Weg unbeirrt gehen. Davon ist man nicht nur im Schweizer Skiverband überzeugt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.skionline.ch (Auszug)

 

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