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Finnen um Zugpferd Tanja Poutiainen greifen wieder an, Romar mit DSV-Kollegen im Einsatz

© Kraft Foods  /  Finnen um Zugpferd Tanja Poutiainen greifen wieder an

© Kraft Foods / Finnen um Zugpferd Tanja Poutiainen greifen wieder an

Helsinki – Laut Ski Sport Finland lud das finnische Skinationalteam am heutigen Dienstag seinen traditionellen vorsaisonalen Medientag in der Hauptstadt Helsinki. Die finnische Mannschaft ist klein, aber fein. Sie besteht aus Tanja Poutiainen, Merle Soppela, Andreas Romar und Marcus Sandell. Die beiden Cheftrainer sind Christian Brüesch (Damen) und Janez Slivnik (Herren).

Christian Brüesch erklärte, dass alle fit sind und es eine wahre Freude ist, mit Athleten, die solch eine professionelle Arbeitshaltung an den Tag legen, zu arbeiten. Die Vorbereitungen verliefen gut, und die Trainingsbedingungen in Mitteleuropa und Neuseeland waren zum Genießen.

Auch Poutiainen war mit ihren Trainingslagern zufrieden. Das Team, so die wohl beste finnische Skirennläuferin der Gegenwart, hat gut gearbeitet und wir haben uns mit den neuen, jungen Athleten gut verstanden und garantieren eine Saison voller Energie.

Das Herrenteam hat in Argentinien trainiert. Sowohl das A-, als auch der B-Kader trainierten eifrig in Ushuaia. Cheftrainer Slivnik freute sich außerordentlich über die positive Entwicklung der jungen Athleten, die in Zukunft Romar und Sandell herausfordern werden. Wir, so Slivnik, haben mehrere junge Athleten, die bald in die Weltcupmannschaft kommen. In der letzten Saison haben wir den Schritt in die richtige Richtung gesetzt und wollen auch dieses Jahr diesen Weg weiter einschlagen. Sandell und Romar haben sich zum Ziel gesetzt, in ihren Disziplinen in die erste Startgruppe zu kommen.

In Sölden werden zwei Startplätze für die Herren bereitstehen, von denen einer mit Sicherheit Sandell gehört. Der andere Athlet wird nach dem letzten Trainingslager und einem möglichen internen Qualifikationsrennen ermittelt. Alle sind zuversichtlich, fit und gut zu sein. In den nächsten 14 Tagen wird das Team noch ein wenig arbeiten, um das optimale Setup für die Ausrüstung und mehr für die immer anspruchsvollen Rennen am Rettenbachferner zu finden.

Andreas Romar hingegen hat mehr in den schnellen Disziplinen trainiert, mehr als in jedem anderen Sommer zuvor. Er ist vollen Lobes für das DSV-Team, mit dem er ab dieser Saison zusammenarbeitet. Die Speeddisziplinen laufen gut, und ich habe auch in Südamerika Riesentorlauf trainiert. Es war großartig, mit den Deutschen zu trainieren, so ein sichtlich gut gelaunter Romar. Es überwog der Spaß, und die Jungs sind super, so Romar weiter. Er ist gerade dabei, die deutsche Sprache zu lernen und möchte den Fokus auf die Schimpfwörter fokussieren…

Bericht für skiweltcup.tv mit Unterstützung von FISAlpine.com: Andreas Raffeiner

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