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FIS in Lake Louise unter Zugzwang – auch Beaver Creek wackelt

© beavercreek.com / Für Skifans ein trauriger Anblick - Beaver Creek Red Tail Camp - Tue Nov 15 2016

© beavercreek.com / Für Skifans ein trauriger Anblick – Beaver Creek – Red Tail Camp – Tue Nov 15 2016

Lake Louise – Sowohl in Lake Louise als auch in Beaver Creek versucht man alles Mögliche und Unmögliche, um die Skirennen, die zwischen dem 26. November und dem 4. Dezember ausgetragen werden sollten, zu retten. In diesen Stunden kommen der Schnee und die Kälte. Es ist aber nicht sicher, ob die weiße Pracht ausreichend ist. Deswegen muss man vorsichtig mit jeglicher Prognose sein.

Die einzige Nachricht, die heute Vormittag eingetroffen ist, dass die FIS die Schneekontrolle um einen Tag nach hinten verlegt. Morgen wird entschieden, ob die Rennen in Kanada ausgetragen werden oder nicht.

Auch in Beaver Creek, wo das Thermometer heute während des Tages 10 Grad + anzeigte, entpuppt sich die Beschneiung als schwierig. Es könnte sein, dass nicht die ganze Strecke bedeckt werden kann. Auf der Birds of Prey könnte man an eine Verlegung des Starts der Abfahrt und des Super-G’s nachdenken. Die Herrenrennen stehen vom 2. bis zum 4. Dezember an. Hier will die FIS am Freitag (18. November) eine Entscheidung treffen.

Auch Killington, wo ein Riesenslalom und ein Torlauf der Damen auf dem Programm steht, zittert wieder um die Rennen. Es soll hier wärmer werden und statt Schnee wurde für die nächsten Tage Regen angesagt. Trotzdem glauben die Veranstalter dass die Rennen durchgeführt werden können. Hier wird die FIS ebenfalls am Freitag entscheiden ob ein Rennen möglich ist.

Sollten die Herren Speedrennen in Lake Louise am 26./27. November abgesagt werden, würden an diesem Wochenende keine Weltcuprennen der Männer stattfinden. Würden auch die Rennen in Beaver Creek dem Wetter zum Opfer fallen, sollen die Abfahrt, der Super-G und der Riesentorlauf vom 2. bis 4. Dezember in Europa ausgetragen werden.

Einige Skiteams die noch in Europa verweilen haben ihren Abreisetermin nach Nordamerika, bzw. Kanada zunächst nach hinten verschoben und warten die weitere Entwicklung ab.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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