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Fischer Ski freut sich mit Kostelic

© Fischer Sports / Ivica Kostelic (CRO)

© Fischer Sports / Ivica Kostelic (CRO)

Ivica Kostelić (CRO) siegte beim ersten Herren Weltcup Slalom in Beaver Creek. Mit hauchdünnen 0,14 Sekunden Vorsprung verwies er Christian Deville (ITA) und Marcel Hirscher (AUT) auf die Plätze. Nach einem sehr engen ersten Durchgang lag der kroatische Superstar noch auf Rang Drei und konnte schlussendlich den Hundertstelkrimi für sich entscheiden. Mit Patrick Thaler (ITA) als Siebenter landete ein weiterer Fischer-Athlet unter den Top-Ten. Er kämpfte sich dank Bestzeit im zweiten Lauf von Rang 19 vor auf das Spitzenergebnis.

„Diese Piste hat mir das Herz gebrochen“

„Ich glaube, ich bin noch nicht in Form“, waren die Worte von Ivica Kostelić im Ziel. Das kann allerdings nicht für den Slalom gelten. Denn was der Weltcup Gesamtsieger aus dem Vorjahr diesmal wieder in den Schnee zauberte war unglaublich. Bei Bedingungen, die nicht jedem liegen: „Der Schnee ist hier ganz besonders, da brauchst du sehr viel Gefühl. Wir haben die richtigen Entscheidungen getroffen und die richtige Materialabstimmung gefunden“, so Kostelić weiter. Vom Gefühl hat Mr. Slalom bekanntlich sehr viel. Oftmals konnte der Johnny Cash des Skizirkus das auf Schlechtschneepisten unter Beweis stellen.

Mit gemischten Gefühlen wird der Skistar seiner nunmehrigen Siegesstrecke entgegentreten. Denn es ist eine, die ihn bereits mehrere Male abgeworfen hat. „Ich habe mich auf dieser Piste bereits zweimal schwer verletzt, ich musste dreimal operiert werden“, erzählt Kostelić  im Fernsehinterview. „Diese Piste hat mir das Herz gebrochen!“

Fischer erfolgreich im Paket und beim Schuh

Für Fischer war der letzte Tag bei den Nordamerikarennen ein durchaus erfolgreicher. Neben Kostelić kamen zwei weitere Athleten unter die Top-Acht. Patrick Thaler mit einem fulminanten zweiten Durchgang landete auf Rang Sieben und Manfred Mölgg (ITA) beendete das Rennen als guter Achter. „Eine durchaus gute Bilanz“, warf Siegi Voglreiter ein. „Aber nicht nur mit dem Gesamtpaket waren wir stark vertreten. Auch unsere neuen Schuhe finden im Skiweltcup reissenden Absatz“, freute er sich im Ziel. Denn: Weitere sechs nicht Fischer-Piloten setzen in diesem Finaldurchgang auf die Schuhe von Fischer. Vier davon – unter ihnen sogar Manfred Pranger – landeten gar in den Top-Ten.

Des Weiteren fuhren mit Markus Vogel (SUI) auf Rang 16, Julien Cousineau (CAN) als 17. und Markus Larsson (SWE) auf Rang 24 noch drei Fischer-Athleten in die Punkteränge.

 

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