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Fischersports: Manfred Mölgg strahlender Sieger in Zagreb

Fischersports: Manfred Mölgg strahlender Sieger in Zagreb

Fischersports: Manfred Mölgg strahlender Sieger in Zagreb

Beim Nachtslalom in Zagreb am Donnerstagabend schlug Manfred Mölgg zu und holte sich den Sieg. Bei schwierigsten äußeren Verhältnissen – starker Schneefall und Sturm prägten das Rennen – knallte der 34-jährige-Fischer-Athlet als Halbzeitfünfter in der Entscheidung eine Laufbestzeit in den Schnee, an der sich alle die Zähne ausbissen. Auf den Plätzen landeten mit Respektabstand Felix Neureuther (+0,72) und Henrik Kristoffersen (+0,77).

Vor den Augen von Altmeister Alberto Tomba war Mölgg auf dem Bärenberg nahe der kroatischen Hauptstadt im zweiten Durchgang eine Klasse für sich, Neureuther verlor als Zweitschnellster fast sechs Zehntelsekunden: „Es ist nicht leicht, mit den jungen Burschen mitzuhalten. Aber ich habe viel trainiert“, schmunzelte der Routinier beim Siegerinterview.

Und Mölggs Saison kann sich wahrlich sehen lassen. Im Slalom zählt der zweifache WM-Medaillengewinner heuer wieder zu den Allerschnellsten, wie die Ränge 3-7-4-1 in den bisherigen vier Rennen belegen. In der Slalomwertung liegt der Fischer-Racer aktuell auf Platz 3 hinter Marcel Hirscher und Kristoffersen, im Gesamtweltcup ist er Sechster. Schöne Aussichten für die WM in Sankt Moritz in gut einem Monat!

Auch Yule, Ryding und Lizeroux Top 10

Das gesamte Fischer Slalom Racing Team präsentierte sich in Zagreb einmal mehr bärenstark, neben Mölgg glänzte vor allem der junge Schweizer Daniel Yule mit Rang vier. Der Unterwalliser verpasste das Podest nur um 22 Hundertstel und realisierte sein bestes Resultat im Weltcup. „Man musste hart kämpfen, das habe ich gemacht“, schilderte der 23-Jährige seine Fahrt, während der er kein besonders gutes Gefühl gehabt habe. Aber viele andere taten sich noch viel schwerer.

Technisch stark präsentierte sich erneut der Brite Dave Ryding, mit Platz 7 gelang ihm das zweitbeste Ergebnis seiner Weltcupkarriere. Im zweiten Durchgang machte der 30-Jährige dabei neun Plätze gut. Trotz Rang 9 nicht ganz glücklich dürfte Julien Lizeroux aus Kroatien abreisen, der Franzose hatte als Halbzeitzweiter eine noch deutlich bessere Platzierung vor Augen gehabt. Der tolle erste Durchgang sollte ihm aber Auftrieb geben.

Quelle: www.Fischersports.com

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