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Flavio Roda: Lob für Bormio 2020, aber Infrastruktur für Olympia 2026 muss verbessert werden.

Flavio Roda: Lob für Bormio 2020, aber Infrastruktur für Olympia 2026 muss verbessert werden.

Flavio Roda: Lob für Bormio 2020, aber Infrastruktur für Olympia 2026 muss verbessert werden.

Bormio – Flavio Roda, der Präsident des italienischen Wintersportverbandes, gratulierte allen, die für den Erfolg der beiden Weltcuptage in Bormio gearbeitet hatten. Ferner forderte er die Behörden und Verwaltungen auf, die Dinge zu beschleunigen, wenn es um den Aufbau der Infrastrukturen geht, die für die Unterbringung der Herren anlässlich der alpinen Olympiarennen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo unerlässlich sind.

Die Entscheidung, aufgrund starken Schneefalls, die Ski Weltcup Rennen um einen Tag zu verlegen, war richtig. Doch Roda glaubt nicht, dass der aktuelle Zielbereich in Bormio deckungsleich mit jenem im Olympiajahr 2026 sein kann. Man will den Zielbereich optimieren und den Slalomkurs erweitern. Während der Rest gut funktioniert, muss man Strukturen aufbauen. Denn Bormio ist der bedeutsamste olympische Ort der Herren, wenn es um den alpinen Skirennsport geht.

Auf die Frage, ob Cortina die Rennen von Bormio austragen könnte, gab es ein klares Nein. So will man in der Lombardei die Herren und in Venetien die Damenrennen austragen. Man will das Beste vom Besten bei Olympia 2026 präsentieren. Man hat mit der Stelvio in Bormio eine Abfahrt, die einen Anspruch aufweist, der jenem in Kitzbühel sehr nahe kommt. Doch man will sich nicht in Worten verlieren, sondern zur Tat schreiten. Schließlich muss man auch noch einige vorolympische Rennen im Slalom und Riesentorlauf austragen.

Bericht für skiweltcip.tv: Andreas Raffeiner

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