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Französischer Slalom-Star Grange möchte an alte Zeiten anknüpfen

© Kraft Foods / Jean-Baptiste Grange

© Kraft Foods / Jean-Baptiste Grange

Das französische Slalom-Ass Jean-Baptiste Grange (28) ist eine Kämpfernatur. Er siegte bei der WM in Garmisch-Partenkirchen 2011 in seiner Paradedisziplin. Doch am Ende der Saison 2011/2012 erlitt er eine unglückliche Knieverletzung, an der lange zu knabbern hatte. www.FISAlpine.com hat sich mit Grange über seine Sommer- und Saisonvorbereitung unterhalten.

Jean-Baptiste, du kommst von einer Verletzungspause langsam zurück. Wie geht es dir und was ist dein Ziel für den bevorstehenden Winter?

Ich zog mir im März dieses Jahres einen Kreuzbandriss im Knie zu und hatte gleich im April eine OP. Nach wie vor bin ich in der Reha-Phase und muss hart trainieren, um in diesem Winter wieder an meine Form anzuknüpfen. Ich glaube, dass es mit dem Saisonstart nicht hinhaut, doch ich hoffe, bei der Weltmeisterschaft in Schladming in guter Form zu sein.

Auch im Sommer musst du hart trainieren, damit du in Form bleibst. Welches sind deine Lieblingsübungen?

Ja, in der warmen Jahreszeit müssen wir hart trainieren. Das körperliche Training macht wohl den größten Teil aus. Ich mache viel Krafttraining und fahre sehr viel mit dem Fahrrad. Nichtsdestotrotz ist es für mich wichtig, auch andere Sportarten auszuüben. Ich mag beispielsweise Eishockeyspielen, Motorrad fahren und Tennisspielen. Meine Lieblingsübungen sind im Balance- und Stabilitätsbereich zu finden. Unsere Trainingseinheiten enthalten Gymnastikball- und Slackline-Übungen, die im Vergleich zum Krafttraining deutlich viel mehr Spaß machen.

Was war deiner Ansicht nach das Beste bzw. Schlechteste im Sommertraining?

Für mich ist das Schlimmste, immer hart zu arbeiten, um im Winter konkurrenzfähig zu bleiben. Was mir besonders gefällt, ist das freie Skifahren und gegen andere zu fahren. Die Zeit ist lang, um in eine gute Form zu kommen. Dennoch müssen wir bis zum Saisonstart alle geduldig sein. Das Beste ist, dass ich viel Zeit zu Hause verbringen und bei Familie und Freunden sein kann. Ich genoss beispielsweise den Sommer in meinem Heimatdorf.

Während des Trainings haben manche Athleten I-Pods im Ohr. Welche Musik ist dein Favorit und warum?

Der beste Song für Training und Wettkampf ist „gabriela y rodrigo“. Ich mag diese Art von Liedern, und sie sind wirklich gut, denn sie tragen ferner zur wesentlichen Ermunterung während des Trainings bei.

Abschließend: Jean-Baptiste, wenn du im Sommer schwimmen gehst, wo würde das – den ganzen Erdball berechnend – sein?

Ich glaube, dass ich gerne in Martinique, der französischen Karibikinsel, schwimmen gehen würde. Es gibt dort einige wirklich schöne Strände und das Meer, das zum Schwimmen nahezu perfekt ist und einlädt.

Das Originalinterview lesen Sie unter: http://www.fisalpine.com/news/grange-training-hard-for-return-top-this-season,1991.html

 

 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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