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Fritz Dopfer im Skiweltcup.TV Interview: „Überseetraining hat sehr viel Sinn gemacht.“

© Gerwig Löffelholz / Fritz Dopfer

© Gerwig Löffelholz / Fritz Dopfer

Heute in zwei Wochen starten die Skiweltcup Herren, mit dem Riesenslalom auf dem Rettenbachferner in Sölden, in die Ski Weltcup Saison 2015/16. Kurz vor dem ersten Rennen stand und Fritz Dopfer für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Skiweltcup.TV: „Noch zwei Wochen bis zum Weltcup Opening in Sölden. Wie groß ist die Vorfreude und wie fit bist Du?“

Fritz Dopfer: „Grundsätzlich freue ich mich riesig, dass es jetzt bald wieder losgeht. Wir haben in den letzten Monaten wieder sehr viel trainiert, trotzdem ist man zum Start in die neue Saison immer etwas angespannt. Es ist immer ein großer Unterschied zwischen Training und Rennen. Vor dem ersten Saisonrennen ist man doch immer etwas nervöser, als unter der Saison. Im Training kann vieles funktionieren, was im Rennen dann doch nicht ganz passt. Ich habe sehr gut trainiert und bin ohne große Verletzungen geblieben. Ich fühle mich körperlich topfit und blicke dem Saisonauftakt in Sölden sehr positiv entgegen.“

Skiweltcup.TV: „Was kannst Du uns über das Sommertrainingslager erzählen. Wie wichtig waren für dich die Tage in Argentinien?“

Fritz Dopfer: „Das Überseetraining konnten wir bei guten Bedingungen durchführen. Wir haben relativ viele Trainingstage absolvieren können, dabei habe ich einige Modifikationen am Setup vorgenommen. Deshalb war es auch sehr wichtig, dass wir bei Winterbedingungen Skifahren konnten. Wir waren in diesem Jahr etwas früher und etwas kürzer in Argentinien, aber die gesamten Trainingseinheiten waren sehr zielorientiert. Ob und wie es sich auszahlt werden wir sehen, aber ich würde schon sagen dass die Reise sehr viel Sinn gemacht hat.“

Skiweltcup.TV: „Konntet ihr auch Vergleiche mit anderen Nationen ziehen.“  

Fritz Dopfer: „In Argentinien waren auch die Schweizer, Franzosen und Italiener vor Ort. So haben wir auch gute Vergleichswerte nehmen können. Wobei wir auch sehr viel intern trainiert haben, da wir in der Zwischenzeit mit acht Athleten selbst eine sehr große Gruppe sind. Auch wenn wir keinen Vergleich bei Rennen hatten, denke ich unsere Truppe ist sehr gut im Schuss.“

Skiweltcup.TV: „Das Neujahrsrennen in München musste abgesagt werden. Leider konnte kein Ersatzort in Deutschland gefunden werden. Wie denkst du darüber?“

Fritz Dopfer: „Es ist wirklich sehr schade, dass am Neujahrstag kein Rennen gefahren wird. Ich hoffe dass wir uns dann trotzdem in der nächsten Saison zum Jahreswechsel wieder vor deutschem Publikum präsentieren können.“

Skiweltcup.TV: „Was steht noch auf dem Programm bis zum ersten Saisonrennen in Sölden?“

Fritz Dopfer: „Die intensive Vorbereitung für Sölden ist noch im vollen Gange. Die letzten Tage vor Sölden wollen wir noch sinnvoll und intensiv nutzen, damit wir gut gerüstet in Sölden am Start stehen können.“

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