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Für Alexis Pinturault wäre ein Saisonende nach Hinterstoder gerechter gewesen

Für Alexis Pinturault wäre ein Saisonende nach Hinterstoder gerechter gewesen

Für Alexis Pinturault wäre ein Saisonende nach Hinterstoder gerechter gewesen

Courchevel – Die Abfahrt von Kvitfjell war das letzte Ski Weltcup Rennen der letzten Saison für die Herren. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Rennen für die Techniker in Kranjska Gora und das Saisonfinale in Cortina d’Ampezzo abgesagt.

Wäre der Winter nach den Rennen in Hinterstoder zu Ende gegangen, wäre es eine faire Situation gewesen. Denn sowohl die technisch versierten Athleten als auch die Speedspezialisten hätten gleich viel Rennen bestritten. Nach dem Einsatz in Norwegen war das nicht so, sagt der Franzose Alexis Pinturault. So schnappte sich der Wikinger Aleksander Aamodt Kilde, Zweiter in Kvitfjell, die große Kristallkugel. Niemand ahnte noch, dass dieses Ergebnis entscheidend war.

Alle hofften, nach Slowenien zu reisen. Aber der Coronavirus machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. So ging die Saison schneller als geplant zu Ende. Kilde sieht, dass es viele Kommentare gibt, die behaupten, dass Pinturault mehr gewonnen habe, aber es geht doch darum, über die ganze Saison hinweg stabil und konstant zu fahren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: svt.se

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