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Für Beat Feuz ist die Präparierung der „Streif“ sehr am Limit

Für Beat Feuz ist die Präparierung der „Streif“ sehr am Limit

Für Beat Feuz ist die Präparierung der „Streif“ sehr am Limit

Kitzbühel – Der Schweizer Skirennläufer Beat Feuz, am Samstag beim Heimrennen in Wengen Zweiter, bestritt wie viele andere Athleten auch, am heutigen Dienstag das erste Training in Kitzbühel. Am Ende schwang er auf Position elf ab. Der 31-Jährige sagte im Anschluss daran, dass es unruhig und eisig sei und sich die Präparation sehr am Limit befinde.

Sein Teamkollege Mauro Caviezel haderte auch etwas und behauptete, dass nur in Kitzbühel die Präparierung so übertrieben sei. Wäre jede Strecke so, würde er nicht mehr lange fahren, zumal alles an die Substanz gehen würde.

Der Österreicher Hannes Reichelt stand am Start und musste sich brutal überwinden. Nach den starken Schneefällen in der jüngeren Vergangenheit wurde die Piste mit viel Wasser behandelt. Sein Landsmann Matthias Mayer erzählte, dass es teils griffig und teils hart sei. Ferner lässt der Ritt auf der „Streif“ die Schmerzen in der Hüfte vergessen.

Wengen-Sieger Vincent Kriechmayr reiste mit viel Selbstvertrauen in die Gamsstadt. Die Strecke war für ihn schwer zu fahren, und so kam er nicht gut zurecht. Max Franz betonte sogar, dass aufgrund vieler Schläge nur die Skier dran und gerade bleiben. Die Strecke sei zäh, wenn es ruhig wäre.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.blick.ch, www.laola.at

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