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Für Frédéric Perrin verlief das Argentinien-Training gut

Alexis Pinturault genießt das Skifahren und die Natur (Foto: Alexis Pinturault / Facebook)

Alexis Pinturault genießt das Skifahren und die Natur (Foto: Alexis Pinturault / Facebook)

Ushuaia – Die französischen Techniker haben gestern ihr letztes Training in Ushuaia abgespult. Leiter Frédéric Perrin zieht eine positive Bilanz und schaut optimistisch in die Zukunft, auch wenn die Bedingungen in Südamerika nicht immer optimal waren.

Herr Perrin, wie lautet Ihre Einschätzung über diesen Monat bei Cerro Castor?

Es war ein guter Kurs. Es gab sehr gute aber auch mal komplizierte Zeiten. Es gab nicht viel Schnee, aber die Unterlage war hart, nachdem die Kälte und der Schnee kamen. Auch wenn es am Ende etwas schwierig war, hatten wir im Vergleich zu den Vorjahren ein höheres Volumen an guten Tagen. Wir sind müde; die Jungs kommen am Samstag zurück. Am 25. September trainieren wir wieder zusammen; dieses Mal führt uns die Reise nach Saas Fee.

Wie sind Sie mit der Qualität der Ausbildung Ihrer Mannschaft zufrieden?

Wir konnten das tun, was wir wollten. Wir teilten das Team zur Hälfte und spulten Slalom- und Riesenslalom-Einheiten ab. Die erfahrenen Julien (Lizeroux, Anm. d. Red.), Jean-Baptiste (Grange, Anm. d. Red.) und Thomas (Fanara, Anm. d. Red.) haben sich gut gehalten. (lacht)

Sie bringen viel Erfahrung und Wissen über die Bedeutung dieser Einheiten mit.

Waren auch andere Nationen vor Ort?

Sehr wenige. Zuerst waren wir ganz allein. Die DSV- und italienischen Athleten kamen rund um den 24. August an. Was die Intensität betrifft, waren wir nicht unbedingt auf der gleichen Höhe.

Alexis Pinturault wollte in diesem Jahr in Ushuaia bleiben und ist nicht nach Chile zu den Speed-Jungs gereist…

Da wir uns an die Gegebenheiten anpassen mussten, hat er auch viel im Slalom arbeiten. Er war in der Lage, einen guten Job zu verrichten. Es gibt immer noch Sachen, an denen wir arbeiten müssen; aber wir haben noch Zeit. Pintu war bei allen Einheiten mit vollem Einsatz dabei. Er würde natürlich gerne im Super-G trainieren, aber wir hatten nie eine richtige Chance, aufgrund der Bedingungen dies zu tun.

Bericht und freie Übersetzung für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.ledauphine.com

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