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Für Frida Hansdotter steht der Spaß im Vordergrund

Für Frida Hansdotter steht der Spaß im Vordergrund

Für Frida Hansdotter steht der Spaß im Vordergrund

Västerås – Die schwedische Skirennläuferin Frida Hansdotter ist, wenn sie auf den letzten Winter zurückblickt, durchaus zufrieden. Besonders stolz ist sie auf den Gewinn ihrer dritten WM-Medaille. Ferner sprach sie im Interview mit dem Portal FIS-Ski.com, dass das Rennen in Flachau ihr Lieblingsrennen ist.  Auch das Rennen in Slowenien ist ihr gut gelungen; so fuhr sie in Marburg/Maribor aufs Podest.

Über ihre junge Konkurrentin Mikaela Shiffrin berichtet die Nordeuropäerin, dass die US-Dame viel Talent hat und sobald diese ihre schnellen Läufe auspackt, kaum jemand eine Chance hat, ihr annähernd nur das Wasser zu reichen.

Es kann frustrierend sein, aber es gibt auch Abschnitte, wo andere schneller als Shiffrin sind. Ferner ist die Schwedin glücklich mit dem, was sie bisher erreicht hat. Sie tut das, was sie liebt. Und sie weiß, dass Olympia ein großes Ziel ist. Und da würde es ihr mehr als Spaß machen, ein olympisches Edelmetall zu gewinnen.

Auf den Team-Event angesprochen, der in Pyeongchang erstmals im Olympiaprogramm steht, erzählt Hansdotter, dass das auch ein Spaß ist. Sie will sich auf alle Bewerbe, bei denen sie an den Start gehen, optimal vorbereiten.

Zudem fühlt es sich für die 31-Jährige fantastisch an, das 2019 die Heim-WM in Åre 2019 auf dem Programm steht. Heimrennen sind in ihren Augen etwas ganz Besonderes. Im Sommer trainiert sie viel daheim, zumal es in Schweden kein eigentliches Trainingszentrum gibt. Und trotzdem hält sie sich für die bevorstehenden Aufgaben fit, selbst wenn sie gegenwärtig eine Urlaubswoche auf der Iberischen Halbinsel genießt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fis-ski.com

 

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