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Für Italiens Trainer Alberto Ghidoni läuft alles nach Plan

Für Italiens Trainer Alberto Ghidoni läuft alles nach Plan (Bild: FISI.org)

Für Italiens Trainer Alberto Ghidoni läuft alles nach Plan (Bild: FISI.org)

Zermatt/La Parva – Auch für die italienischen Speed-Herren wird es ernst. Bis zum 30. August befinden sich Emanuele Buzzi, Christof Innerhofer, Dominik Paris, Peter Fill, Matteo Marsaglia, Davide Cazzaniga, Nicolò Molteni und Alexander Prast in Zermatt. Cheftrainer Alberto Ghidoni erkennt in diesen Einheiten einen zentralen Punkt der sommerlichen Vorbereitung. Werner Heel, Henri Battilani, Guglielmo Bosca, Matteo De Vettori und Florian Schilder fliegen morgen nach La Parva. Die fünf Skirennläufer werden bei zwei Abfahrten und einem Super-G im Rahmen des South American Cups an den Start gehen, um wichtige FIS-Punkte einzufahren. Rund um den 8. September sind die Jungs dann in Santiago de Chile, um dann nach Valle Nevado weiterzufahren.

Dort warten Innerhofer, Paris, Fill, Marsaglia und Buzzi auf das Quintett. Je nach Wetterbedingungen werden sie bis zum 20. September oder im Idealfall auch zehn Tage länger bleiben. Sie werden nicht in Portillo sein, denn dort fehlt der Schnee. In Valle Nevado will man auch im Slalom und Riesentorlauf trainieren. Die bisherigen Trainings verliefen gut, und dazu zählen auch die athletische Vorbereitung in Formia oder eben die derzeitigen Einheiten in Zermatt.

Ghidoni analysiert messerscharf und erzählt, dass Innerhofer beispielsweise im Frühling lange auf den Skiern stand. Er fühle sich wohl, und auch das Knie und der Rücken bereiten ihm keinerlei Sorgen. Fill zwickt ein bisschen der Rücken, aber es ist nichts Schlimmes. Paris hingegen liebt das Skifahren im Sommer nicht so sehr, aber wenn er auf den Brettern steht, ist er nicht aufzuhalten. Marsaglia wird drei Tage in Zermatt fahren. Selbst, wenn die Vorbereitung keineswegs so optimal ist, ist das Nichtanschwellen des Knies ein sehr gutes Zeichen. Mattia Casse verliert den ersten Teil der Saison, aber man hofft, dass er im Januar einsatzbereit ist.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

 

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