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Für Manfred Mölgg und Co. heißt es bald „Adiós, Ushuaia!“

Für Manfred Mölgg und Co. heißt es bald „Adiós, Ushuaia!“

Für Manfred Mölgg und Co. heißt es bald „Adiós, Ushuaia!“

Ushuaia – Diese Tage werden für die italienischen Riesentorlauf-Asse die letzten Trainingstage 2016 in Argentinien sein. Steve Lochers Schützlinge kamen am 25. August in Ushuaia an und werden in Kürze heimfliegen. So können Andrea Ballerin, Luca De Aliprandini, Florian Eisath, Simon Maurberger, Manfred Mölgg, Roberto Nani, Tommaso Sala und Riccardo Tonetti auf eine gute Arbeit zurückblicken. Am 16. September fliegen sie wieder in die Heimat zurück; Giuliano Razzoli und Giovanni Borsotti bereiten sich bis Mittwoch auf dem Stilfser Joch vor.

Federica Brignone, Francesca Marsaglia, Nadia Fanchini, Marta Bassino, Nicol Delago, Elena Fanchini, Verena Gasslitter, Sofia Goggia, Laura Pirovano und Hanna Schnarf befinden sich auch im Süden Argentiniens und schwitzen ganz schön, denn auch sie wollen optimal vorbereitet in den WM-Winter starten. Lediglich Elena Curtoni musste aufgrund einer Verletzung vorzeitig nach Hause fliegen (wir berichteten).

Im chilenischen La Parva sind die azurblauen Speed-Herren Guglielmo Bosca, Mattia Casse, Henri Battilani, Emanuele Buzzi, Peter Fill, Werner Heel, Christof Innerhofer, Matteo Marsaglia und Dominik Paris im Einsatz. Sie werden bis 22. September dortbleiben, ehe das Team weiter nach Valle Nevado reist. Dort werden die schnellen Skirennläufer bis Ende des Monats verweilen.

Quellen: www.fisi.org, raceskimagazine.it

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