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Für Marta Bassino ist der gestrige dritte Platz „unvergesslich“

Für Marta Bassino ist der gestrige dritte Platz „unvergesslich“

Für Marta Bassino ist der gestrige dritte Platz „unvergesslich“

Sölden – Die 20-jährige Skirennläuferin Marta Bassino kann ihr Glück noch nicht fassen. Gestern belegte die Angehörige der Heeressportgruppe hinter Lara Gut aus der Schweiz und Mikaela Shiffrin aus den USA den ausgezeichneten dritten Platz.

Die Italienerin, sehr emotional in ihrer Wesensart, wusste, dass sie sehr gut fahren kann. Im ersten Lauf fuhr sie wie immer und holte das Maximalste aus sich heraus. Als sie die gute Zeit sah, wusste sie, dass das Podest machbar sei.

Laut eigenen Angaben war sie nicht aufgeregt, zumal sie mit viel Selbstvertrauen an den Start ging. Trotzdem sind Training und Rennen immer zwei verschiedene Situationen. Als sie zwischenzeitlich die „1“ aufleuchten sah, wurde wenig später der Podiumsplatz Realität.

Die Athletin aus Borgo San Dalmazzo, skifahrerisch in Limone Piemonte aufgewachsen, hat dort das Sportlyzeum mit dem Abitur abgeschlossen. Bassino ist nicht nur im Riesenslalom eine gute Skirennläuferin, die über viel Potential verfügt. Ferner hofft sie, dass sie in dieser Saison auch im Super-G von sich reden lässt. Den Torlauf möchte sie nicht auslassen, doch das Hauptaugenmerk liegt auf dem Riesenslalom und dem Super-G.

Auf die Frage, dass sie trotz ihrer „wenigen Kilos“ so schnell sei, antwortete sie mit einem Augenzwinkern, dass das nicht zähle. Bei ihr zahlt sich die Technik und auch die Wendigkeit aus, außerdem steht nirgendwo geschrieben dass viele Muskeln automatisch schnell machen. Der dritte Platz von Marta Bassino, die Ted Ligety als Vorbild sieht, spricht dafür.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

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