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Für Mikaela Shiffrin ist Gesamtweltcup wertvoller als Olympia Goldmedaille

© Gerwig Löffelholz / Mikaela Shiffrin

© Gerwig Löffelholz / Mikaela Shiffrin

St. Moritz – Auch, wenn der Kampf um die kleine Slalomkugel in diesem Winter – auch aufgrund der Verletzungspause von Mikaela Shiffrin – zugunsten der Schwedin Frida Hansdotter schon entschieden ist, verblüfft die US-Amerikanerin mit einer Aussage.

Die 21-Jährige würde gerne ihre in Sotschi errungene olympische Goldmedaille im Torlauf gegen eine große Kristallkugel tauschen. Sie erzählt, dass ein Sieg bei den Spielen im Zeichen der fünf Ringe für immer bleibt. Trotzdem wollte sie immer die Beste über eine ganze Saison sein. Falls sie sich entscheiden müsste, würde Shiffrin den Gesamtweltcup wählen.

Mit ihrer Jugend hat sie aber noch eine sehr lange sportliche Laufbahn vor sich. Daher muss Shiffrin nicht traurig sein, dass es in diesem Winter nicht mit der großen Kristallkugel geklappt hat. Trotz vier Saisonsiegen wird es auch nichts mit der kleinen Kugel. Die Verletzung hat ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Die US-Amerikanische Slalomqueen sieht es aber sportlich und betont, dass sich Hansdotter den Titel verdient hat. Auch in den vergangenen Jahren bestach die Skirennläuferin des Drei-Kronen-Teams durch ihre Konstanz und ist immer eine starke Gegnerin. Daher freut sich Shiffrin sehr über den Erfolg der Schwedin.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.sport1.de

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