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Für ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel überwiegt die Zuversicht

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel fühlte sich schon etwas einsam auf der Gletscher-Stadion-Tribüne

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel fühlte sich schon etwas einsam auf der Gletscher-Stadion-Tribüne

Sölden – ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel will, dass seine Athletinnen und Athleten am Ende der hoffentlich langen Saison 2020/21 den Nationencup wieder gewinnen. Sicher, die gegenwärtigen Leistungen, sind nicht so gut, aber es wurden ja erst zwei Rennen ausgetragen. Ferner meinte der 79-jährige Tiroler, dass man ansatzweise gesehen hat, dass man dabei sein kann. Der Rettenbachferner war nie so ein typisch rot-weiß-roter Hang. Es ist klar, dass Hermann Maier und Marcel Hirscher im Ötztal gewonnen haben, aber es soll keine Ausrede sein, wenn zum Beispiel Benjamin Raich hier nie als Erster abgeschwungen hat.

In Bezug auf die fehlenden Fans sagte der hohe Sportfunktionär, dass es keinen Unterschied macht, ob man vor 50 oder 200 Zuschauern fährt. Die große Masse, die coronabedingt draußen bleiben muss, fehlt natürlich. Man ist von der Veranstaltung in Sölden zufrieden. Das Rennen kann für die anderen Veranstalter ein Gradmesser sein, aber auch ein Zeichen, dass man den Wintersport trotz aller widrigen Voraussetzungen positiv abwickeln kann.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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