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Für Patrick Thaler ist Val d’Isère ein gutes Pflaster

Für Patrick Thaler ist Val d’Isère ein gutes Pflaster (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Für Patrick Thaler ist Val d’Isère ein gutes Pflaster (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Val d’Isère – Jetzt geht es im Weltcup Schlag auf Schlag. Am Ende dieser Woche bestreiten die Herren sowohl einen Riesenslalom als auch einen Torlauf. Das italienische Team besteht aus Florian Eisath, Luca De Aliprandini, Manfred Mölgg, Riccardo Tonetti, Roberto Nani, Giovanni Borsotti, Andrea Ballerin, Stefano Gross, Patrick Thaler, Giuliano Razzoli, Tommaso Sala, Cristian Deville und einem noch zu definierenden Athleten, der erst nach den beiden EC-Slaloms feststeht. Letztere werden im schwedischen Fjätervålen ausgetragen.

Wenn wir uns die azurblauen Erfolge in Val d’Isère anschauen, müssen wir etwas weit zurückblicken. So haben im Riesentorlauf Gustav Thöni 1969 und 1975 bzw. Piero Gros 1972 und 1974 gewonnen. Der letzte Podestplatz in dieser Disziplin stammt aus dem Jahr 2010. Max Blardone hat ihn eingefahren. Im Slalom gab es nur einen azurblauen Skirennfahrer, der den Sprung auf das Treppchen geschafft hat. Und das war 2013 der Südtiroler Patrick Thaler mit Rang drei.

Cheftrainer Max Carca kommt gerade aus Nordamerika zurück. Er beschreibt die gegenwärtige Lage wie folgt: „Nach einem schwierigeren Beginn in Lake Louise bin ich sehr glücklich, wie die Jungs in Beaver Creek reagiert haben. Die Piste war einfach vom Schnee her, Innerhofer und Paris haben gute Signale gesendet. Fill hat sich etwas schwer getan, aber er hat sich verteidigt.

Für die ganz Jungen gab es auch einige Probleme, zumal sie aus verschiedenen Gründen es schwer hatten. Sie müssen sich verbessern, aber ansatzweise ist alles gut. Nun geht es in Richtung Gröden weiter.

Im Riesentorlauf ist die Ergebnisquote nicht positiv, aber die Aufgabe eines Technikers ist es, zu analysieren. Darum sehe ich nicht alles schlecht. Man muss die Puzzleteile noch zusammenfügen und auch die Teilzeiten analysieren. Einige Fehler gilt es auszumerzen. Nun wollen wir uns in Val d’Isère schon in einer verbesserten Form präsentieren.“

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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